Der vergrabene Sandsteinblogger …

… oder: Da guckst du!

Wie zuletzt erwähnt, sollten die Poplätzschwände erkundet werden und dabei ein gut erhaltenes Heft des letzten Sandsteinbloggers versteckt werden – für jemand, der es sich von da wegholen will. Im Fachgeschäft immerhin 7,50 € hier für nur ein verschwitztes Unterhemd und ein paar dreckige Finger, denn ohne diese wird es den doch etwas steilen Aufstieg vielleicht nicht hinaufgehen (zumindest bei feuchtem Boden wie heute). Weiterlesen

Ist ein Schritt zurück ein Rückschritt?

In irgendeinem Wanderbericht hatte ich gelesen, dass man den Sommerturm in den Poblätzschwänden mittels eines 1er Sprungs bequem erobern könnte. Das interessiert mich, obgleich ich mich da noch nicht springen sehe, aber eine Erkundung vor Ort ist es wert und dazu hab‘ ich mir beim ortsansässigem Outdoorladen mal noch den passenden Kletterführer besorgen wollen. (Dass ich da keinen 1er Sprung drin fand, lieber Andy, das ist ein anderes Thema) Im besagten Laden lag aber gleich bei dem KF auch der Sandsteinblogger in Papier. „Hat der Landgraf selbst vorbeigebracht“, meinte der Händler. „Soso“, dachte ich da, „diese Mühe muss belohnt werden“ und so löhnte ich in zwischenjährig entspannter Stimmung die nicht ganz billig wirkenden 7,50 €. Aber, hab‘ ich meinen Kauf begründet, das kostet so ein buntes Heft und hier hab ich nur Themen die dicht um ein Lieblingsthema kreisen. Also schön, in den nächsten 2-3 freien Tagen gibt das was kurzweiliges zum lesen.

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Ein „Schrei“ nach mehr Bänken oder alles Käse?

Oh! Es gibt neue Zahlen!
Ach du Sch…., 134 Seiten, da muss aber viel drin stehen. Manche komplette Erzählung ist kürzer und die meisten weniger anstrengend. Denn hier sind die Antwortergebnisse mit Bewertungen, Kommentaren und statistischen Durchführungserklärungen gemischt. Da muss man sich etwas mehr Zeit nehmen. Und selbst mein Kurzgemecker wird schon ziemlich lang – Entschuldigung – bitte nur weiterlesen bei genügend Interesse. Weiterlesen

Ein Stück neuer Weg

Obwohl – ob man unser Werk schon Weg nennen darf?

der Anfang

Wie bekannt waren am 2. Oktober sechs Stiegenfreunde zusammen gekommen, um die Entstehung des neuen Trekking-Weges “Forststeig” tatkräftig zu unterstützen. In dem Zusammenhang mögen einige meinen Zweifel teilen, ob das politisch richtig ist. Entlasten wir den Sachsenforst damit etwa so, dass deren eigene Mitarbeiter dann anderswo alte Stiegen wegmachen oder Wege verhauen? Nein, hab ich mir schließlich gesagt. Das wären Aktivitäten unter Leitung der Nationalparkverwaltung. Weiterlesen

Zahlen zählen

weder Heilige Stiege, noch Lilienstein …

Da berichtet die SZ, am Lilienstein werden die Aufstiege saniert. In der Woche steht  nur ein Aufstieg zur Verfügung, am Wochenende wieder beide. Gut zu wissen und soweit so gut. Dass in der Zeitung, offenbar in Ermangelung passender Bilder, schnell mal irgendein ähnliches Bild zur Illustration eines Artikels benutzt wird wussten wir bereits. Dass die Unpässlichkeit nicht erwähnt wird hatten wir auch schon. Aber dass nun gleich mal der richtige Titel des falschen Bildes alle Zusammenhänge auflöst – das ist nochmal ärgerlich. Klar, dem Redakteur ist jede Treppe gleich, ob heilig oder nicht. Stiege ist Stiege. Schmilka oder Lilienstein, alles egal, dem Schreiber. Jaja, aber der Liebhaber des Gebirges empfindet solches als Geringschätzung der geliebten Landschaft und fühlt sich irgendwie gekränkt. Weiterlesen