Die Gewinner stehen fest

Stand

Beim Kirnitzschtalfest hatten wir ja ein kleines Gewinnspiel veranstaltet. Rund 80 Besucher haben teilgenommen, allen einen herzlichen Dank. Und nun ist es an der Zeit, die Preise zu verteilen. Die Gewinner sind:

T-Shirts

  • Rainer H. aus Rathmannsorf
  • Erika W. aus Sebnitz

DVD „Die ultimative Stiegentour“

  • Falk J. aus Klipphausen
  • Sylvi P. aus Hohnstein

Wanderbuch: „Wandern mit Kindern in der Sächsischen Schweiz“

  • Christian N. aus Dresden
  • Michael M. aus Berlin

Wanderbuch: Wandern für jedermann in der Sächsischen aufkleberSchweiz“

  • Birgit H. aus Habichtswald
  • Günter W. aus Cottbus

Buch „Alter Wildenstein“

  • Kathrin M. aus Erfurt

Wanderkarte Bielatalgebiet

  • Jens H. aus Meißen

Wanderkarte Khaatal

  • Dorothea W. aus Dresden

Allen einen herzlichen Glückwunsch. Die Preise gehen heute auf die Reise und sollten dann in den nächsten Tagen eintreffen.

Und das waren die Fragen:
gewinnspiel

IG beim Kirnitzschtalfest

Der IG-Stand im vergangenen Jahr. Diesmal wird er etwas größer.

Der IG-Stand 2013

Auch in diesem Jahr, nämlich am kommenden Wochenende (26.-27.7.14), findet wieder das Kirnitzschtalfest statt. Und nachdem wir mit der IG Stiegen- und Wanderfreunde im vergangenen Jahr schon vertreten waren, lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, auch diesmal wieder dabei zu sein.

Man findet uns im Depot der Kirnitzschtalbahn. Es gibt an unserem Stand:

  • Vorschau-IG-Stiegen--und-Wanderfreundereichlich Informationen zu erlaubten und weniger erlaubten Wegen im Elbsandstein
  • ein Gewinnspiel
  • T-Shirts, Aufkleber, Wanderbücher, Literatur rund um die Sächsische Schweiz
  • eine kleine Fotoausstellung von Naturschönheiten, die man uns vorenthalten will
  • den Film “Die ultimative Stiegentour”

Diese schönen T-Shirts winken unter anderm als Preise beim Gewinnspiel.

Das gesamte Festprogramm findet man hier.

Die Bahn hat sich für den Sonnabend etwas besonderes einfallen lassen: die S-Bahn ab Dresden fährt nur bis Pirna, ab dort dann Schienenersatzverkehr nach Bad Schandau. Perfektes Timing, pünktlich zum Fest schaffen die Nasen mal wieder Chaos. Aber von denen hatte man eigentlich auch nichts anderes erwartet. Wer es dann bis Bad Schandau geschafft hat, der kann kostenlos mit der Kirnitzschtalbahn bis zum Straßenbahndepot fahren. Immerhin. Mein Tipp also: mit Auto bis Bad Schandau, ab dort dann per Straßenbahn weiter.

Es gibt kein Bier auf Hawaii

… so wird es jedenfalls seit Jahrzehnten gesungen. Ob es wirklich stimmt, weiß ich nicht, denn dort war ich noch nie.

Aber wo es kein Bier für mich gibt, das weiß ich: Im Kirnitzschtal, genauer gesagt in der Ecke vom Großen und Kleinen Zschand. Nachdem ich schon im letzten Winter sage und schreibe dreimal vor verschlossenen Türen stand, und zwar denen von Zeughaus, Neumannmühle, Felsenmühle und Buschmühle (besonders toll wegen des extra Anmarschweges) – übrigens hatten auch andere dieses Problem – passierte es nun heute zum vierten Mal. Die Buschmühle hatte heute regulären Ruhetag, und an der Neumannmühle stand ich am frühen Nachmittag vor dem Aufsteller mit der Aufschrift: „Heute geschlossen“. Zu erwähnen wäre noch, dass dieser morgens um 9 Uhr noch nicht dagestanden hatte, sonst wäre ich vorgewarnt gewesen … Jedenfalls durfte ich die 40 Minuten Wartezeit bis zur Busabfahrt ohne gastronomische Versorgung absitzen.

Ich habe jetzt die Faxen restlos und endgültig dicke. Diese Etablissements haben heute einen potentiellen Kunden verloren. Und ob ich der Einzige bin, der heute wieder so gedacht haben wird, lass‘ ich mal offen stehen.

Über die Pohlshörner

Über die unschönen Beobachtungen auf dem Stück Malerweg hatte ich ja im letzten Beitrag schon geschrieben. Nun mal noch von einigen anderen.ach was - auf eigene Gefahr

Gleich am Anfang der Mühlschlüchte eine Denktafel. Soso, denk ich, der Freistaat haftet gar nicht. Es ist also meine eigene Gefahr, in die ich mich begebe, wenn ich unter potenziellem Bruchholz langgehe. Ist mir eigentlich auch klar, aber warum dann immer sonstwo dieses Gerede von Gefahren und Haftungen? Na egal, hinauf auf dem steilen Weg, der in früheren Zeiten offenbar ein nicht ganz unbedeutender gewesen sein muss. Denn das massive Pflaster ist stellenweise noch erhalten. Heute begeistern mehr die auf kleineren Kahlschägen üppig gedeihenden Fingerhüte. Prächtig.Pinky Viele Fingerhüte

Weniger prächtig steht an der Kreuzung am Oberen Hirschewaldweg eine marode Schutzhütte und kurz danach geht es rechts hoch auf das Kleine Pohlshorn. Besuchenswert, obwohl etwas zugewachsen, aber der Blick Richtung Kuhstall ist ganz hübsch. Rechts davon, am Hausberg sieht man übrigens eine auffällig helle Stelle im Wald. Was wird das wohl sein? Steinbruch, Felssturz? Blick vom Kleinen Pohlshorn

Wir steigen wieder ab und gleich wieder auf das Große Pohlshorn. Und dieser Weg darf mal als richtig schön bezeichnet werden. Großartig, wie er sich schmal auf dem Kamm entlang und zwischen Büschen, Bäumen und Felsblöcken hindurchschlängelt. Da muss doch ein Japangartengestalter am Werk gewesen sein. Weiterlesen