IG on Tour

… mal wieder und schon zum dritten Mal im Sandsteinrandgebiet um die Waldmetropole über FeldwegeBad Gottleuba/Berggießhübel und natürlich unter Führung unseres nativen Markus.

Und Führung ist da auch hilfreich, da die Sehenswürdigkeiten einerseits recht unauffällig und auch noch zerstreut in den Waldungen verteilt sind und andererseits die Wegweiser nicht in der Form da sind, um, wie ich es schon mal beschrieben hatte, diese Perlen auf einer Wanderroute abspulbar aufzufädeln.
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Drei Tage im Zentralmassiv (3/3)

So, zur Erinnerung. Ziel der 3 Erkundungstage war nicht nur, den Brot- und Bierumsatz in Schmilka zu steigern, sondern abgelegenere unbekannte Stellen zu besuchen und mögliche Wege zu erkunden.

Zu einer solchen Stelle gehört auch der Bereich um den Elbtalwächter, wo in der neuen kein ElbtalwächterSchrammsteinkarte von Rolf auf dem interessanter aussehenden Weg zwei „!!“ prangen. Um nun eventuell mal vom Zahnsgrund auf dem Haldenweg bis Schmilka zu gehen, dachte ich, wäre es schön, dort am Elbtalwächter vorbei zu gehen. Und da wäre es gut zu wissen, ob die „!!“ begehbar sind. Karsten war schon mal dort, ist aber nur links am Turm vorbei. Also selber nachschauen.  Weiterlesen

Seid gewarnt!

Ich blättere gerade die Werbung aus dem Briefkasten durch, da fällt mir dieses AngebotAngebot auf. Am 28. Mai sollte man also die Häntzschelstiege meiden, es sei denn, man möchte  Bilder vom organisierten Wahnsinn machen.

Was sagt man denn dazu? Dass regionale Anbieter die HS im Ausflugsangebot haben scheint mir logisch, aber dass jetzt schon so ein außer- und überregionaler Sportartikelhändler derart breite Werbung damit macht … ich bin von der Entdeckung regelrecht irritiert, speziell aufgrund des Onlineangebotes.

Da fragt man sich doch:
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Drei Tage im Zentralmassiv (2/3)

Beim letzten Mal hatte eigentlich nur noch ein Stück Käse zu Brot und Bier gefehlt und mehr Bier ging auch nicht, wir mussten ja mit dem Auto weg. 

Das geht besser, dachte ich: Wir kommen mit der Bahn, bringen Butter und Käse, Radieschen und Gürkchen u.s.w. mit und setzen uns gleich als erstes in die Wärmestube. Gedacht – getan – eine IG-Abordnung prüfte zeitgleich böhmisches Bier im böhmischen Nebel. Mir war dafür die Anreise zu früh, die Strecke zu lang, die Zeit zu kurz und zu wenig gemütlich und warmSandstein dabei. Also saßen wir im Nebel in Schmilka bei Bier und Brot am Kaminofen.

Und das hat dann allen gleich so gut gefallen, dass ernsthaft gefragt wurde, ob wir denn überhaupt noch losgehen und nicht lieber bis zur Abfahrt da sitzen bleiben sollten 🙂 Weiterlesen