Bericht des Stiegenpaten

Häntzschelstiege: Stiegenpate Karsten alias KKrasselt

Begehung: 26.02.2016
Holzstufen und Geländer am Zugang alle tiptop. Im unteren Teil der Stiege sind (nach dem ersten Kletterstück) ein paar Holzstufen verschwunden – stört aber nicht weiter. Weiter oben auch alles bestens.

Holzleitern am Zugang

Holzleitern am Zugang

verfallen Stufen im unteren Teil

verfallene Stufen im unteren Teil

 

 

 

 

 

 

 

 


Begehung
: 10.05.2014
Keine erkennbaren Veränderungen zur vorherigen Begehung

Begehung: 25.10.2013
Keine gravierenden Probleme. Holzgeländer und einige Stufen am unteren Zugang wurden dieses Jahr erneuert.

Begehung: 21.09.2012

Häntzschelstiege

Ausstieg Häntzschelstiege

Der Zugang zur Häntzschelstiege ist als Bergpfad markiert und beginnt mit dem Abzweig vom Weg „Roter Strich“ am Fuße des Bloßstocks. Zunächst führt er um die Felsen herum und es ist sehr sandig. Doch schon beginnt der Anstieg, der mit hölzernen Stufen befestigt ist (Foto 1). Ausgeschildert ist die Häntzschelstiege am Abzweig des Kletterzugangs Richtung Brosinnadel (Foto 2). Jetzt geht es immer steiler bergan, auf Stufen folgen zuletzt Holzleitern. Alle Stufen und Leitern waren in gutem Zustand, meiner Meinung nach wurde in den letzten 12 Monaten hier einiges repariert (Foto 3).

Jetzt geht es in die Felswand und damit richtig in die Stiege (Foto 4). Der Weg ist nahezu komplett mit einem Sicherungsseil versehen und entspricht somit einem „internationalen Standard“. (Fotos 5, Foto 6, Foto 7). Auf halber Höhe wird die Obere Affensteinpromenade gekreuzt. Danach geht es in einem engen Spalt, später Kamin weiter (Fotos 8, Foto 9, Foto 10) bis zum Gipfel.

An einigen wenigen Stellen wurde Erosion beobachtet, teils durch das Seil, welches manchmal leicht am Felsen scheuert, teils als Tritterosion durch die vielen Besucher. Allerdings sind die Schäden bislang noch tolerierbar. An einigen Stellen sieht man auch die verschlossenen Bohrlöcher früherer Steighilfen. Seile, Eisenklammern und Leitern sind in gutem Zustand.

Der Rückweg übers Lange Horn führt noch über einige kleine Spalten, die teilweise mit Übergängen versehen sind (Foto 11). Stellenweise wird das Verlassen des Weges durch Verhaue aus Astwerk verhindert.

Im Moment sehe ich keinerlei Reparaturbedarf an der Stiege und ihren Zugangswegen.

Ein Gedanke zu “Bericht des Stiegenpaten

  1. Bis vor kurzem wusste ich garnicht, dass es so etwas wie Stiegenpaten gibt. Aber gut, dass jemand ein Auge auf die Stiegen hat, da gab es ja im Laufe der Jahre immer mal Beschädigungen. Gibt es eine Möglichkeit, hier Bilder hochzuladen? Ich hätte da noch ein paar aus der Zeit des baus der Häntzschelstiege.

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