Niemand hat die Absicht, einen Weg zu sperren

Hervorgehoben

t-shirt-schrift

zum Online-Angebot…

Wegen der großen Nachfrage auf dem Kirnitzschtalfest könnt ihr ab sofort im Shop eines unserer Mitglieder das begehrte T-Shirt „Niemand hat die Absicht…“ bestellen.

Damit besitzt ihr nicht nur einen echten Hingucker, sondern unterstützt auch unsere Ziele. Die Erlöse werden natürlich in voller Höhe der IG-Arbeit zugutekommen. Also schnell zugreifen, denn der Vorrat ist begrenzt.

Der Beton bröckelt schon…

Die Idee zu einer Wanderung entstand nach dem Lesen des Forumsbeitrags http://www.sandsteinwandern.de/wandern/?page_id=30&mingleforumaction=viewtopic&t=727.26 vom 28.02.2017. Verwiesen wurde auf einen Artikel in der Sächsischen Zeitung, der sich mit der Katze auf dem Katzfels beschäftigt (http://www.sz-online.de/nachrichten/gipfel-mieze-gruesst-wanderer-3623495.html).

Als wir am Fuß des Katzfelsens stehen und die steile Leiter hinaufschauen, sehen wir kein ‚Kunstwerk‘. Laut Zeitungsbericht soll es ja auf dem Gipfel stehen. Steht es nicht, sondern auf einem Felsblock etwa in der Mitte des Aufstiegweges.

Über Kunst kann man bekanntlich nicht streiten. Oder doch? Der Sockel jedenfalls bröckelt schon und es stellt sich die Frage: Wie lange wird es die Katze auf dem Felsen aushalten? Hoffentlich nicht zu lange. Ich empfinde die Skulptur jedenfalls als störend. Im SZ-Artikel wurde über das Napoleonbild am gleichnamigen Stein diskutiert. Hier entstand nun das zweite „Kunstwerk“ im Landschaftsschutzgebiet. Werden wir jetzt bald überall im Sandstein solche Werke vorfinden?

Der SZ-Artikel endet mit dem Satz: „Ob sich jemand an der Katze auf dem Katzfels stört, ist unklar. Bisher gab es offenbar keine Beschwerden.“ Mich stört die Katze auf dem Betonsockel sehr, meine Beschwerde darüber ist dieser Blogbeitrag.

Wer den Besuch der Katze auf dem Katzfels mit einer Wanderung verbinden möchte, dem empfehle ich diese Runde:

Es tut sich was …

Steinerner Tisch vor dem Beginn der Arbeiten

Wie ich soeben aus berufenem Munde erfahren habe, tut sich was am „Steinernen Tisch“. Drei Optimisten aus Dresden haben das Objekt bereits im letzten Herbst erworben und werkeln nun herum, um die Halbruine wieder auf Vordermann zu bringen. Ab dem Frühjahr 2017 soll es wieder Biergartenbetrieb geben! Alle Infos gibt es auf der neuen Webseite der Gaststätte.

Die neuen Herren des Objektes sind sehr gastfreundlich; und es können bereits jetzt Getränke „im Vorbeigehen“ erworben werden.

Mein Goldcanyon

Zwischendurch muss man sich auch mal wegträumen … z.B. in den „Goldcanyon“.

Die gleichnamige Goldgräbergeschichte von Jack London beginnt mit den Worten: „Es war das grüne Herz des Canyons, wo die senkrecht emporragenden Felswände plötzlich zur Seite wichen …“ Und dann folgen fast drei Seiten feinster romantischer Naturbeschreibung. Ein TV-Beitrag um den Jahreswechsel über den schreibenden Abenteurer erinnerte mich an die Geschichte und an meinen persönlichen Goldcanyon, den ich vor 35 Sommern bei einem meiner ersten Besuche im Sandstein kennen lernen durfte.
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AG Wegekonzeption und Rolf Böhm

1999 wurde die Arbeitsgruppe Wanderwege Sächsische Schweiz (AG) (1) vom Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) ins Leben gerufen, um das Wegekonzept für den Nationalpark Sächsische Schweiz zu erstellen. Ziel war es, einen Kompromiss der Belange von Wanderern, Bergsteigern, Tourismus, Gemeinden im Nationalpark, der Forstwirtschaft und des Naturschutzes in Fragen des Wegenetzes im Nationalpark zu finden. Je zwei Vertreter jeder Interessengruppe wurden in die AG berufen. Die AG tagte anfangs in sehr kurzen Abständen, danach zweimal jährlich, und nicht öffentlich. Die AG hat beratenden Charakter und kann als Fachausschuss des SMUL bezeichnet werden. Die Entscheidungen der AG können nur einstimmig beschlossen werden. Das Ergebnisprotokoll der Tagungen wird seit 2015 auf auf der Seite der Nationalparkverwaltung veröffentlicht und enthält die Inhalte der einzelnen Tagesordnungspunkte und den Beschluss dazu (2). Die Meinung der einzelnen Interessengruppen ist nicht zu erkennen. Bei der Gründung der AG wurden die Mitglieder und ihre Stellvertreter ohne zeitliche Befristung berufen. Zur 37. Sitzung der AG Wege am 18.10.2016 wurde vom SMUL eine Bestätigung der Mandate eingefordert.

TOP 2a: Bestätigung der Mandatierung
Dr. Krause (SMUL) verweist darauf, daß seit der 1. Sitzung der Arbeitsgruppe Wegekonzeption
am 13.03.1999 mittlerweile mehr als 17 Jahre vergangen sind und es das SMUL deshalb als erforderlich ansieht, bei den in der Arbeitsgruppe vertretenen Interessengruppen eine Bestätigung der Mandate der von ihnen entsandten Vertreter und Stellvertreter einzuholen. Ein entsprechendes Schreiben wird von Seiten des SMUL in Kürze allen Interessengruppen zugestellt.

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Aufruf

1. zum Wandern!

Es ist Winter geworden in der Sächsischen Schweiz – und wer es noch nicht wissen sollte: Es lohnt sich auch und gerade jetzt rauszugehen!
Mein Tourenvorschlag orientiert sich an dem, was ich heute abgelaufen bin – es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, z.B. die Zeidler Wasserfälle (siehe hier – Forumszugang erforderlich). Geeignet ist die Strecke eher für ÖPNV-Fans wie mich, aber ich mache am Ende noch einen Vorschlag für die Leute, die ihren fahrbaren Untersatz gerne wieder mitnehmen möchten ;-).

Rathewalder Mühle am Eingang zum Amselgrund

Zapfen im Amselgrund

Start ist in Rathewalde (Anfahrt mit Bus 237 aus Pirna, Haltestelle „Rathewalde, Zum Rundblick“). Man läuft die Ortsstraße immer leicht talwärts und dann hinein in den Amselgrund – offiziell soll man hier eine kleine Umleitung gehen, ist aber schlecht gekennzeichnet … Freunde vieler Eiszapfen werden auf der Strecke bis zum Abzweig Schwedenlöcher auf ihre Kosten kommen! Höhepunkt ist natürlich der eingefrorene Amselfall.

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