Wandern auf Rädern

Wandern auf Schienen

Wandern auf Schienen

Nein, wir sind nicht mit einem Fahrrad unterwegs, denn wir benötigen vier Räder. Wir sind aber auch nicht mit dem Auto unterwegs, denn ein Auto kann man selber lenken. Wir können das heute nicht. Benötigt werden zwei Fahrräder, die immer einen exakten Abstand voneinander haben müssen und den Lenker brauchen wir nur zum Festhalten. Außerdem nehmen wir noch eine kleine Bank mit – und fertig ist die Fahrraddraisine. Wir wandern heute auf Schienen.
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Pfaffenstein zum Feierabend

Nach dem regnerischen Wochenbeginn kam der ersehnte Frühling und so zog es mich Dienstagabend mal wieder auf den Pfaffenstein… Je nach Zeit und Sonneneinstrahlung geraten immer wieder neue Motive in den Fokus. Das die Aussichten da oben grandios sind, brauche ich hier wohl Niemanden erzählen.

Die Taubenschlucht bin ich nicht hinauf gestiegen, die ist immer so grün und mir im Alleingang zu riskant. Es gibt ja schöne Alternativen, wie der unbenannte Kletterzugang paar Meter weiter. Hinauf durch Blocktrümmer, 2x Hände aus den Hosentaschen, dann links durch eine enge Kluft und hinauf aufs Plateu, wo schon illustre Steinfiguren warten. Folgend eine kleine Bilderserie:

gigantischer Felsblock

gigantischer Felsblock

grinsende Felsen

grinsende Felsen

 

Blick in die Taubenschlucht

Blick in die Taubenschlucht

Hier hoch (Kletterzugang)

Hier hoch (Kletterzugang)

enge Kluft

enge Kluft

Figuren

Figuren

grimmig dreinschauend

grimmig dreinschauend

 

Schubs-Kugel

Schubs-Kugel

AP Rudolfseck

AP Rudolfseck

AP naihrwisstschonwo

AP naihrwisstschonwo

die kleene unten rechts kennt jeder

die kleene unten rechts kennt jeder

Parkplatz Balz - wird gerade richtig ausgebaut - und danach kostenpflichtig?

Parkplatz Balz – wird gerade richtig ausgebaut – und danach kostenpflichtig?

Große Gans 2 ½

Ein Nachtrag den ich für den Spreewolf hier einstellen muss, weil er es nicht ertragen konnte beim letzten Versuch nicht auf die Große Gans gelangt zu sein.

Am Sonntag bin ich als Solist unterwegs gewesen, um die Große Gans mal von oben zu beschnuppern. In Uttewalde günstig an der ehemaligen LPG geparkt und (zum ersten Mal in diesem Jahr mit Sonnenschutz und Zeckenspray) ab ins Dorf, wo der Schreck gleich hinterm Eck lauert! Weiterlesen

Gans zu Ostern – 2. Erkundung

Felsenschluchten unter der Wehlnadel

Nach der Kleinen sollte nun auch die Große Gans erkundet und bestenfalls erstiegen werden. Nach den Bildern, die mir Eric freundlicherweise zur Orientierung gegeben hatte, sah ich eventuelle Schwierigkeiten in der Steilheit des Waldbodens oben am Ausstieg. Zur Schlüsselstelle, ca. 2-3 m Kamin (Kamin, mag ich schon mal gar nicht), hatte Eric gemeint, wenn‘s nicht gänge, könne man umkehren. Die Kurzform unserer Wegbeschreibung wäre: „Genau so haben wir es gemacht.“ Aber es war trotzdem eine schöne Runde, wenn auch in der Form mit 5,5 km für manche vielleicht zu kurz.
Gestartet sind wir … Weiterlesen

Kanstein, Heulenberg – und der Tag X

Kanstein, Heulenberg – und der Tag X

Der gestrige Sonntag war für eine kleine Gruppe der IG Stiegen- und Wanderfreunde der ominöse Tag X. Was war passiert?
Grob geschätzt 1000 mal latschten wir in der Vergangenheit entlang der Zschandstraße vom Parkplatz Neumannmühle Richtung Zeugshaus. Meist verbunden mit festen Tageszielen, die eher in den hinteren Gefilden des Großen Zschands lagen.

Nun kam also Tag X, wo wir “auf Teufel komm raus” diese links liegen gelassenen Berge und Hübel mit komischen Namen erkundeten. In alten Reiseführern war nur wenig zu finden. Und das Internet spuckt auch keine Masse an kribbelnden Informationen aus. Die Erwartungen waren entsprechend niedrig.

Am Ende waren wir alle drei positiv überrascht und es gab viel Interesantes zu sehen. Eine vollständige Beschreibung der Tour gebe ich hier nicht. Paar Stichpunkte sollen genügen:
Aussichstsreiche Felsriffe, imposante Basaltsäulen mitten im Sandstein, alte Wege mit Trockenmauern die plötzlich im Abgrund verschwinden, ausgeschlägelte Stufen und Balkenlager, eine Sonnenterrasse, Boofen, Schlüchte, moderne Bauwerkskunst, ein 800m langer “Gratweg”, Area51 und ein fetter Dachs.
Gegenüberliegend treten die Lorenzsteine an mancher Aussicht majestätisch hervor.  Die Kanstein-Boofe sei noch genannt – das wohl bekannteste Objekt dieser Ecke. Gern werden “gemeine” Outdoor- und Wanderfreunde mit Isomatte aufn Buckel von Ranger zu diesen Ort geschickt, weil es die einzige offizielle Freiübernachtungsstelle im Großen Zschand ist. Auf rund 15 Quadratkilometern Fläche wohlgemerkt…

Für mich ist der Heulenberg seit Sonntag der Kleinhennersdorfer Stein des Kirnitzschtals. Die Wege sind allesamt unmarkiert. Meist schwach erkennbare Pfade. Oft versperren umgefallene Bäume den Weg. Das ist aber normal, denn wir befinden uns in der Naturzone A bzw. “Ruhezone”, wo seitens der Forstverwaltung kaum noch lenkende Eingriffe erfolgen, und selbst der Wanderer im Gegensatz zur Kernzone noch in Ruhe gelassen wird.

Also –> Ab, raus in die Natur und selber erkunden – vielleicht findet ihr dann das Werk der geheimnisvollen Heulenberger.. aber passt auf, dass Steine und Bäume nicht zum Leben erwecken!

Lorenzsteine-view

Lorenzsteine-view

Gruselbaum

Gruselbaum

Bauwerk

Bauwerk

Dachs

Dachs

Kansteinboofe-view

Kansteinboofe-view

Riff-fern

Riff-fern

hinten-raus

hinten-raus

Area51-Neustellig

Area51-Neustellig

Dreizehn-Ender

Dreizehn-Ender

Felskrone

Felskrone

massiv

massiv

eines-dieser-riffe

eines-dieser-riffe