Forderung der IG – Einberufung der AG Wege

Wie schon an anderer Stelle im Blog geschrieben, verfolgen wir den derzeitigen Zustand, der durch den massiven Borkenkäferbefall im Nationalpark entstanden ist, mit Sorge. Wir wollen auf jeden Fall verhindern, dass durch Nichtstun der NPV auf unbestimmte Zeit die Infrastruktur für Wanderer und Bergsteiger unpassierbar bleibt. Wir haben uns mit folgender Stellungnahme an die Sächsische Zeitung und die Nationalparkverwaltung gewandt.
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Wandern auf Rädern

Wandern auf Schienen

Wandern auf Schienen

Nein, wir sind nicht mit einem Fahrrad unterwegs, denn wir benötigen vier Räder. Wir sind aber auch nicht mit dem Auto unterwegs, denn ein Auto kann man selber lenken. Wir können das heute nicht. Benötigt werden zwei Fahrräder, die immer einen exakten Abstand voneinander haben müssen und den Lenker brauchen wir nur zum Festhalten. Außerdem nehmen wir noch eine kleine Bank mit – und fertig ist die Fahrraddraisine. Wir wandern heute auf Schienen.
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Sommersloch im Sommerloch

Auf meiner To-Hike-Liste steht schon sehr lange die Sommerwand im Großen Zschand. Es geht mir nicht darum, mich ins Gipfelbuch einzutragen, ich würde wahrscheinlich nicht mal den AW schaffen, sondern mich interessiert das “Loch” in der Wand und die Inschrift Herrmann Krones. In Abstimmung mit dem Niederschlagsradar, das Regen erst ab 16 Uhr für den Sandstein ankündigt, mache ich mich mit meiner Frau auf den Weg zur Neumannmühle. Weiterlesen

AG Wegekonzeption und Rolf Böhm

1999 wurde die Arbeitsgruppe Wanderwege Sächsische Schweiz (AG) (1) vom Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) ins Leben gerufen, um das Wegekonzept für den Nationalpark Sächsische Schweiz zu erstellen. Ziel war es, einen Kompromiss der Belange von Wanderern, Bergsteigern, Tourismus, Gemeinden im Nationalpark, der Forstwirtschaft und des Naturschutzes in Fragen des Wegenetzes im Nationalpark zu finden. Je zwei Vertreter jeder Interessengruppe wurden in die AG berufen. Die AG tagte anfangs in sehr kurzen Abständen, danach zweimal jährlich, und nicht öffentlich. Die AG hat beratenden Charakter und kann als Fachausschuss des SMUL bezeichnet werden. Die Entscheidungen der AG können nur einstimmig beschlossen werden. Das Ergebnisprotokoll der Tagungen wird seit 2015 auf auf der Seite der Nationalparkverwaltung veröffentlicht und enthält die Inhalte der einzelnen Tagesordnungspunkte und den Beschluss dazu (2). Die Meinung der einzelnen Interessengruppen ist nicht zu erkennen. Bei der Gründung der AG wurden die Mitglieder und ihre Stellvertreter ohne zeitliche Befristung berufen. Zur 37. Sitzung der AG Wege am 18.10.2016 wurde vom SMUL eine Bestätigung der Mandate eingefordert.

TOP 2a: Bestätigung der Mandatierung
Dr. Krause (SMUL) verweist darauf, daß seit der 1. Sitzung der Arbeitsgruppe Wegekonzeption
am 13.03.1999 mittlerweile mehr als 17 Jahre vergangen sind und es das SMUL deshalb als erforderlich ansieht, bei den in der Arbeitsgruppe vertretenen Interessengruppen eine Bestätigung der Mandate der von ihnen entsandten Vertreter und Stellvertreter einzuholen. Ein entsprechendes Schreiben wird von Seiten des SMUL in Kürze allen Interessengruppen zugestellt.

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Hinunter bis auf 1…

…heißt nicht nur einer meiner Lieblingssongs von Unheilig, sondern damit beginnt auch die Mindestflughöhe von 150 Meter über Grund. Schlägt man das diesjährige SSI-Heft auf, sind die ersten drei Seiten der Anpassung nationalem Rechts zu einer EU-Verordnung über die Mindestflughöhe gewidmet. Jeder darf jetzt, zeitlich und örtlich nicht befristet, in einer Flughöhe von 150 Meter und mit einem seitlichen Abstand von ebenfalls 150 Meter im Sandstein fliegen. Weiterlesen