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Fragen zum Elbsandsteingebirge

Okay, danke. Habschmordochgleigedacht.

Aber das Ding ist ganz schön hoch angebracht. Könnte schon fast meine Zungenhöhe haben. Trotz der Verlockung habe ich aber dann doch lieber vom Kosten abgesehen. 😀

Und die schönen alten Sandsteinsalzlecken gefallen mir deutlich besser.  🙂

 

das könnte in er Nähe vom Schädel sein . War dort auch eine Kirre? ( Oft Maiskörner auf dem Boden oder in Gefäßen wo die Körner aus Löchern herausfallen)

Hab noch mal nachgeschaut: Bei Rolf auf der Basteikarte steht neben der Stelle "Hirnschädel". Also richtig verortet von spreewolf. 🙂

Manches macht mich zwar manchmal kirre, aber was eine Kirre ist, entzieht sich (noch) meiner Kenntnis.

Aber ja, es gab auf der kleinen Waldwiese auch Stellen, wo Maiskörner lagen. Ein kleiner Stapel aus Totholzästen war auch da.

Eine andere Stelle gab mir noch ein Rätsel auf (drittes Bild): An einem Baumstamm waren die Wurzeln halb freigelegt und der Boden ganz glatt. Am Stammfuß war eine Masse aufgetragen, die aussah wie Teer. Da konnte ich mir nicht zusammenreimen, wozu das gemacht wurde. Vielleicht kann jemand bei mir für Erleuchtung sorgen. 🙂

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@ M.Streicher . Könnte ein Mahlbaum sein . Da schubbern sich die Wildsäue die Schwarte und die Borsten nach dem Suhlen. Der Teer ? Keine Ahnung !

Die KI sagt, es gibt Pinienteer als Lockmittel für Schwarz und Rotwild, was am Malbäume aufgetragen werden kann ... passt also ins Bild zur Kirre.

Es gibt auch Buchenholzteer, die Wildschweine lieben den Geruch. Sie scheuern sich 1. nur an diesen Bäumen und lassen die anderen Bäume in Ruhe, die dadurch geschädigt werden, und 2. weiß der Jäger, wo die Wildschweine hauptsächlich anzutreffen sind zwecks Abschießen zur Wildbestandsregulierung.

Interessant. Was man nicht so alles noch hinzu lernt im hohen Alter ... 🙂

Vielen Dank für die erhellenden Beiträge.

Kann jemand was über den aktuellen Zustand des Begangsteig sagen? Der letzte Eintrag von Heimatkunde ist 16 Monate her.

Naja, ich bezweifele, ob der Anfang ab Neuweg überhaupt gemacht werden kann - hier und hier etwa. Die Schlucht südlich vom Nashorn (hier) dürfte sich auch noch verändern. Alles Gegenden, wo nur manuell gesägt werden kann, und in solchem Gelände dürfen das nur österreichische Arbeiter der Firma Wucher, nicht unsere - diese Firma ist aber momentan in Rathen ausgelastet, und es könnte sein, dass für weitere Aktionen auch kein Geld da ist ...

P.S.: Die Fotos sind vom Dezember 25.