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Neues aus den Medien

Betreff Urbexer: Außen kann man ja jederzeit filmen. Aber für Innenaufnahmen müßte eine Tür o.ä. offen sein, das wird aber nicht der Fall sein. Wenn Fenster und Türen geschlossen sind, wäre es dann Einbruch, um drin zu filmen.

Es steht wieder mal eine Wahl vor der Tür. Den Rest kann man sich denken.

https://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/news/drittes-gespraechsforum-zur-entwicklung-der-nationalparkregion-saechsische-schweiz/

Der NPV hat was Neues: Die Waldtür !

Waldtür im NPV

Ein Versprecher des NPV dazu:

"Diese schwer entflambaren Wanderleiteinrichtung sind ein weiterer Beitrag zum Waldbrandschutz !"

Man hätte beim 22'er Brand festgestellt, das sich die Feuerwehrleute unter dem scheinheiligen Vorwand des "Löschens" nicht an das Weggegebot gehalten hätten. Die Erfahrung aber zeigt, das Feuerwehleute Brandschutztüren respektieren. Um nach dem Erfolgreichen Projekt "Natur , Natur sein lassen" das Projekt "Brand, Brand sein lassen" nicht zu gefährten, wolle man nun hier entsprechend reagieren.

Sollte sich der Test bewähren  sind auch andere Standorte dieser Brandschutzwaldtüren geplant: Zugang Thorwalder Gratweg, Abgabg Grenzweg, am Kerbensteig usw.

 

Also ich würde ja noch einen SaniFair Bon Automaten danebenhängen ...

Dann stellt sich noch die Frage, wenn man vom Totenkirchl kommt, steht man ja hinter der Tür ...

Sorry Leute, ist Fasching ...

Solche Türen sind nur zu Abschreckung für Urlauber und Leute, die keine Ahnung haben und sich nicht auskennen. Solche Türen lassen sich ganz einfach seitlich umklettern. Sogar die mit auf einer Seite abwärts gerichteten Rohren bewehrte Gittertür auf den letzten Metern vom Fremdenweg am Prebischtor 😛

@Roland: Anmeldung zum Gesprächsforum ist getätigt, ich werde auch wieder ausführlich drüber berichten, wie schon zum ersten und zweiten Treffen dieses Formats. Auch wenn es nicht viel Neues zu hören geben wird, wird es sicherlich interessant, wieviele Leute auftauchen werden - gewünscht hatte ich mir ja im Gespräch mit Michael Geissler, dass man die Themen ändert, doch bisher ist davon noch nix zu sehen. Es bleibt jetzt nur zu hoffen, dass man die Themen nicht zu Tode diskutiert und damit auch das Format an sich zu Grabe trägt.

Wobei Hohnstein sicherlich ein ganz anderes Pflaster sein wird, als Sebnitz oder Schandau.

Zum Winterberg: Ich finde es ehrlich gesagt schade, was aus der Location wird, auch wenn ich selber nie eingekehrt bin. An sich ist das Gebäude ein Ort mit einer langen Historie, die man wieder mal mit den Füßen der Gesetze tritt - schon allein die Vorschrift der Kläranlage gegenüber des alten Wirts war hanebüchen. Wenn jetzt nach fast 5 Jahren des Winterschlafs schon Wasser eindringt, zeugt das allerdings schon von einer lange fortwährenden maroden Bausubstanz. Auch am Winterberg ist ein Dach nicht derart schnell den äußeren Einflüssen ausgesetzt, dass es löchrig wird. Aber alte Regel: Wenn erstmal Wasser eindringt, dauert es meist nicht mehr lang, bis es rumpelt. Das wäre echt schade um den Ort.

War nicht mal die Rede von einem Tschechen, der das Objekt übernehmen wollte ?

Und Hier verrottet die nächste Location:

Amselfallbaude

(bzw. wird verrottet ...) aber Hauptsache Waldtüren !

Vor knapp 3 Jahren war von richtig teuren Felssicherungsarbeiten und der Keule „Naturschutzfachliche Genehmigungen“ die Rede und sollte wunderbar in Vergessenheit geraten.

Nachtrag: SZ, „die erfolgten Felssicherungen wurden wurden dem allgemeinen Risiko für Wanderwege angepasst, genügen aber nicht den höheren Anforderungen für zum Verweilen gedachten Gebäude. Vereinbarkeit solcher Maßnahmen mit naturschutzrechtlichen….“(Freistaat Sachsen)

Der Ortschaftsrat fühlt sich hingehalten und wandte sich bis zum Innenminister Schuster, „gewachsene Strukturen und Traditionen dürfe man nicht so einfach vergammeln lassen“

Interessanter Nationalpark-Vergleich: https://www.boehmwanderkarten.de/natura/is_natura_cuyahoga.html

Bzgl. 3. Gesprächsforum: Beim 1. in Sebnitz wurde der Wunsch geäußert, dass sich nicht wieder die selben anmelden sollen sondern die Themen mit anderen, neuen Gesichtern diskutiert werden sollen... daher habe ich  davon abgesehen, nochmal zu erscheinen.

Man kann der NPV zumindest nicht mehr mangelnde Kommunikation vorwerfen, da hat sich schon einiges geändert und viele machen im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen guten Job. Bei solchen Themen wie Amselfall und Gr. Winterberg haben einfach zu viele mitzureden. So viele kleine Könige, oder Referatsleiter... Nur Großunternehmer wie Hitzer können noch etwas bewegen, weil es dann eben doch per Handschlag im Hinterzimmer und ordentlichen Budget geht. Ist derzeit wohl kaum jemanden anderen eine realistische Chance beim Winterberg zuzurechnen. Der lässt sich aber auch nur darauf ein, wenn es klare Verhältnisse gibt.

Was nützt dann so ein Gesprächsforum, wenn zum 50. mal die selben Fragen gestellt werden? Die Bäume werden deshalb auch nicht mehr grün. Momentan scheint die größte Gefahr in unserer Region eher vom Ausverkauf der Landschaft auszugehen. Solar, Lithium, Windkraft...... und die Gemeinden mit ihren klammen Kassen wittern das große Geld. Der einzige Schutzstatus, der momentan überhaupt noch etwas zählt scheint NSG bzw. Nationalpark.

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