Neues aus den Medien
Zitat von Fossil am 15. Februar 2025, 08:32 UhrGestern erschien in der SZ ein Artikel über eine beim Wandern in der sächsischen Schweiz schwer verunglückte Wanderin. Die Behandlung der Querschnittslähmung kostet etwa 90.000 €. Der Artikel findet sich bei uns in der…
Gestern erschien in der SZ ein Artikel über eine beim Wandern in der sächsischen Schweiz schwer verunglückte Wanderin. Die Behandlung der Querschnittslähmung kostet etwa 90.000 €. Der Artikel findet sich bei uns in der…
Zitat von Roland am 21. Februar 2025, 09:01 UhrWaldbrandsensoren installiert und getestet im "sensiblen" Bereich des Hinteren Großen Zschandes:
Waldbrandsensoren installiert und getestet im "sensiblen" Bereich des Hinteren Großen Zschandes:
Zitat von Fossil am 21. Februar 2025, 12:28 UhrSchlecht wäre es bestimmt nicht gewesen, zu diesem Test auch die tschechische Feuerwehr einzuladen, vielleicht im Sinne technisch-grenzübergreifender Vernetzung, da hat es nur für den Weg durch den Zschand gereicht.
Und auch wenn Zwinki sicher darübersteht, er und weitere Beteiligten hätten sich vielleicht über eine Einladung zum Test gefreut, denn die Verbindungen zum Technikanbieter liefen auch über sie, sowie Absprachen zu nötigen technischen Erfordernissen bis in andere Bundesländer ebenfalls.
Eine Würdigung ehrenamtlicher und uneigennütziger Freizeitarbeit geht anders.
Schlecht wäre es bestimmt nicht gewesen, zu diesem Test auch die tschechische Feuerwehr einzuladen, vielleicht im Sinne technisch-grenzübergreifender Vernetzung, da hat es nur für den Weg durch den Zschand gereicht.
Und auch wenn Zwinki sicher darübersteht, er und weitere Beteiligten hätten sich vielleicht über eine Einladung zum Test gefreut, denn die Verbindungen zum Technikanbieter liefen auch über sie, sowie Absprachen zu nötigen technischen Erfordernissen bis in andere Bundesländer ebenfalls.
Eine Würdigung ehrenamtlicher und uneigennütziger Freizeitarbeit geht anders.
Zitat von Roland am 21. Februar 2025, 14:02 UhrZitat von Fossil am 21. Februar 2025, 12:28 Uhr... Eine Würdigung ehrenamtlicher und uneigennütziger Freizeitarbeit geht anders.
@Fossil: Genau richtig gesagt. Die NPV hebt immer nur sich selbst hervor, was sie alles "leistet". Das ist u.a. das, was ich so an denen hasse. 500 Jahre lang war der Große Zschand gut ausgebaut, und wurde grenzüberschreitend genutzt. In den letzten 25 Jahren hat die NPV alles getan, den Weg zu vernässen und unpassierbar zu machen, wollte ihn "renaturieren", und jetzt tun sie groß mit ihren Meldungen, als wenn sie mit der Wiederherstellung des Weges sonstwas besonderes geleistet hätten, dazu noch Propaganda wie zu DDR-Zeiten. Die Zerstörung des Weges und die jetzige Wiederherstellung wurde alles von unseren Steuergeldern bezahlt. Schande über diese Institution und alle beteiligten Naturschützer, sie sollten sich schämen.
Zitat von Fossil am 21. Februar 2025, 12:28 Uhr... Eine Würdigung ehrenamtlicher und uneigennütziger Freizeitarbeit geht anders.
@Fossil: Genau richtig gesagt. Die NPV hebt immer nur sich selbst hervor, was sie alles "leistet". Das ist u.a. das, was ich so an denen hasse. 500 Jahre lang war der Große Zschand gut ausgebaut, und wurde grenzüberschreitend genutzt. In den letzten 25 Jahren hat die NPV alles getan, den Weg zu vernässen und unpassierbar zu machen, wollte ihn "renaturieren", und jetzt tun sie groß mit ihren Meldungen, als wenn sie mit der Wiederherstellung des Weges sonstwas besonderes geleistet hätten, dazu noch Propaganda wie zu DDR-Zeiten. Die Zerstörung des Weges und die jetzige Wiederherstellung wurde alles von unseren Steuergeldern bezahlt. Schande über diese Institution und alle beteiligten Naturschützer, sie sollten sich schämen.
Zitat von Fossil am 23. Februar 2025, 14:47 UhrUnd die SZ schreibt die News wortgleich ab, erwähnt aber wenigstens den großen Zschand als historische Wegeverbindung.
Anderes Thema, vielleicht erinnert sich noch jemand an Wegewächters „Baumartenstreit“. Kleine Randnotiz dazu, aktuell macht die Roteiche 1% Flächenanteil im Staatswald aus und der Sachsenforst will dieses Jahr weitere 42.525 solcher hier klimastabilen Bäumchen pflanzen. Kann sein, in fünfzig Jahren ist alles grün, bzw. Indian-Summer-rot.
….außer im Nationalpark.
Und die SZ schreibt die News wortgleich ab, erwähnt aber wenigstens den großen Zschand als historische Wegeverbindung.
Anderes Thema, vielleicht erinnert sich noch jemand an Wegewächters „Baumartenstreit“. Kleine Randnotiz dazu, aktuell macht die Roteiche 1% Flächenanteil im Staatswald aus und der Sachsenforst will dieses Jahr weitere 42.525 solcher hier klimastabilen Bäumchen pflanzen. Kann sein, in fünfzig Jahren ist alles grün, bzw. Indian-Summer-rot.
….außer im Nationalpark.
Zitat von Falco peregrinus am 24. Februar 2025, 08:04 Uhr@Roland - "Naturschützer" : äh, das sind keine Naturschützer. Jedenfals für mich nicht ...
Naturschützer werfen keine Tiertrails bösartig wiederholt mit Bruchholz zu. Die verlegen auch keine Wege weg vom Beton-Plattenweg in einen Tiertrail. Die bauen auch keine Touri Attraktion mitten in ein Wildwechsel, so das da nix mehr durchkommt. Die legen auch kein Feuer oder fällen aus boshaftigkeit gesund Bäume ...
@Fossil - von denen hat sich sicher niemand mal das Datenblatt des zugrundeliegenden Bosch Sensor durchgearbeitet und Gedanken über Energie Harvesting und Funkausbreitung gemacht.
Zu der Testaktion:
die machen unten auf dem Weg Feuer ... Die Pussy's kämpfen sich nicht etwa durch den selbst erzeugten Verbruch hoch zur Boofe um sinnigerweise dort ein Feuer zu machen.
In der Bussardboofe lag zuletzt das Feuerholz IN der Boofe und nicht UNTEN auf der Heiligen Stiege.
@Roland - "Naturschützer" : äh, das sind keine Naturschützer. Jedenfals für mich nicht ...
Naturschützer werfen keine Tiertrails bösartig wiederholt mit Bruchholz zu. Die verlegen auch keine Wege weg vom Beton-Plattenweg in einen Tiertrail. Die bauen auch keine Touri Attraktion mitten in ein Wildwechsel, so das da nix mehr durchkommt. Die legen auch kein Feuer oder fällen aus boshaftigkeit gesund Bäume ...
@Fossil - von denen hat sich sicher niemand mal das Datenblatt des zugrundeliegenden Bosch Sensor durchgearbeitet und Gedanken über Energie Harvesting und Funkausbreitung gemacht.
Zu der Testaktion:
die machen unten auf dem Weg Feuer ... Die Pussy's kämpfen sich nicht etwa durch den selbst erzeugten Verbruch hoch zur Boofe um sinnigerweise dort ein Feuer zu machen.
In der Bussardboofe lag zuletzt das Feuerholz IN der Boofe und nicht UNTEN auf der Heiligen Stiege.
Zitat von Roland am 24. Februar 2025, 13:56 Uhr@Falco peregrinus: Natürlich hast du vollkommen recht, das sind keine Naturschützer. Ich wollte ja nicht zu weit gehen mit meinen Äußerungen, denn wenn ich geschrieben hätte, das sind Betrüger, hätte der Moderator hier wieder meinen Kommentar gerügt oder zensiert. Sachlich betrachtet: das sind keine Naturschützer, sondern meiner Meinung nach Verbrecher. Denn wer in einem Gebiet wie der Kernzone, wo jeder Eingriff angeblich streng verboten ist, und wo alle Fichten tot und umgefallen sind, die wenigen noch lebenden und gesunden Bäume mit Absicht umsägt, nur um einen Pfad zu versperren, ist in meinen Augen ein Verbrecher. Siehe Roßsteig/Grenzweg, Obere Weberschlüchte, mehrfach am Kerbensteig u.a. Von allen Stellen hab ich auch Fotos und Videoaufnahmen, die meine Aussage beweisen. Siehe dazu auch SSI-Heft Nr. 25 von 2008, wo ebenfalls mit Fotos die Greueltaten und die Heuchelei dieser Leute dokumentiert ist.
@Falco peregrinus: Natürlich hast du vollkommen recht, das sind keine Naturschützer. Ich wollte ja nicht zu weit gehen mit meinen Äußerungen, denn wenn ich geschrieben hätte, das sind Betrüger, hätte der Moderator hier wieder meinen Kommentar gerügt oder zensiert. Sachlich betrachtet: das sind keine Naturschützer, sondern meiner Meinung nach Verbrecher. Denn wer in einem Gebiet wie der Kernzone, wo jeder Eingriff angeblich streng verboten ist, und wo alle Fichten tot und umgefallen sind, die wenigen noch lebenden und gesunden Bäume mit Absicht umsägt, nur um einen Pfad zu versperren, ist in meinen Augen ein Verbrecher. Siehe Roßsteig/Grenzweg, Obere Weberschlüchte, mehrfach am Kerbensteig u.a. Von allen Stellen hab ich auch Fotos und Videoaufnahmen, die meine Aussage beweisen. Siehe dazu auch SSI-Heft Nr. 25 von 2008, wo ebenfalls mit Fotos die Greueltaten und die Heuchelei dieser Leute dokumentiert ist.
Zitat von Fossil am 25. Februar 2025, 23:03 UhrBeitrag gelöscht und in Neuigkeiten Böhm. Schweiz eingefügt.
Beitrag gelöscht und in Neuigkeiten Böhm. Schweiz eingefügt.
Zitat von Roland am 5. März 2025, 18:39 UhrWer nicht will, daß der Caspar-David-Friedrich-Weg Deutschlands schönster Wanderweg wird, kann hier abstimmen: https://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/news/caspar-david-friedrich-weg-koennte-deutschlands-schoenster-wanderweg-werden/
Wenn der Weg gewinnt, "... wird das zahlreiche Natur- und Wanderfreunde zusätzlich in die Sächsische Schweiz locken." Noch mehr Leute? Die NPV jammert doch jetzt schon rum über zuviele Besucher. Wenn die von der Kaiserkrone aus rübergucken auf die andere Elbseite, wollen sie sofort dort rüber, Schrammsteine, Schmilka, Affensteine usw. Wie sollen die dort rüber kommen bei gesperrter Elbbrücke? Außerdem sind dann wieder auf dem Schrammsteine-Gratweg zuviele Leute, und die zerlatschen alles. Eine Anfahrt mit dem PKW nach Krippen wird genannt, und dann, wo sollen die dort parken?
"... auch weniger bekannte Bereiche der Sächsischen Schweiz zu entdecken. Darum wäre die Auszeichnung auch für den Naturschutz ein Gewinn". Das ist verständlich, dann treiben sich wenigstens nicht alle Leute im Großen Zschand rum, der ist sowieso überlaufen.
Der Weg wird als "historischer Weg" bezeichnet. Wo wird er denn unter diesem Namen in alten Wanderführern genannt? Ganz abgesehen davon, daß gar nicht bewiesen werden kann, ob Caspar David Friedrich wirklich an den angegebenen Orten im Verlauf des Weges war. Das ist doch nur ein kümmerlicher Notbehelf, um von den wirklich "historischen Wegen" abzulenken, die keiner mehr gehen darf, wie Fremdenweg, Großer Zschand, Stimmersdorfer Weg, Auerhahnsteig, Frinzbergsteig, Rathensteig, usw.
Wer nicht will, daß der Caspar-David-Friedrich-Weg Deutschlands schönster Wanderweg wird, kann hier abstimmen: https://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/news/caspar-david-friedrich-weg-koennte-deutschlands-schoenster-wanderweg-werden/
Wenn der Weg gewinnt, "... wird das zahlreiche Natur- und Wanderfreunde zusätzlich in die Sächsische Schweiz locken." Noch mehr Leute? Die NPV jammert doch jetzt schon rum über zuviele Besucher. Wenn die von der Kaiserkrone aus rübergucken auf die andere Elbseite, wollen sie sofort dort rüber, Schrammsteine, Schmilka, Affensteine usw. Wie sollen die dort rüber kommen bei gesperrter Elbbrücke? Außerdem sind dann wieder auf dem Schrammsteine-Gratweg zuviele Leute, und die zerlatschen alles. Eine Anfahrt mit dem PKW nach Krippen wird genannt, und dann, wo sollen die dort parken?
"... auch weniger bekannte Bereiche der Sächsischen Schweiz zu entdecken. Darum wäre die Auszeichnung auch für den Naturschutz ein Gewinn". Das ist verständlich, dann treiben sich wenigstens nicht alle Leute im Großen Zschand rum, der ist sowieso überlaufen.
Der Weg wird als "historischer Weg" bezeichnet. Wo wird er denn unter diesem Namen in alten Wanderführern genannt? Ganz abgesehen davon, daß gar nicht bewiesen werden kann, ob Caspar David Friedrich wirklich an den angegebenen Orten im Verlauf des Weges war. Das ist doch nur ein kümmerlicher Notbehelf, um von den wirklich "historischen Wegen" abzulenken, die keiner mehr gehen darf, wie Fremdenweg, Großer Zschand, Stimmersdorfer Weg, Auerhahnsteig, Frinzbergsteig, Rathensteig, usw.
Zitat von Gernot am 9. März 2025, 19:40 Uhr...finde den Fehler:
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