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Neues aus den Medien

Das Farn reizvoll ist habe ich als Kind schon gemerkt  wenn ich mal wieder mit nackigen Beinen durchgelaufen bin .

Bei Zecken bin ich auf die Chemiekeule massiv umgestiegen. Die Sonne wird gleich mit abgewehrt . Jedenfalls stinke ich gewaltig .  😉

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Zitat von Andreas P. am 9. Juli 2025, 22:38 Uhr

Achso? Ich dachte immer der Farn auf dem Lager wäre der Versuch einer Art Polsterung.

Das mit dem Polstern glaubte ich ja auch. Habe gerade im Netz nach "Adlerfarn Zecken" gesucht: "Farn ist noch nicht erforscht." Hm. Was wehrt Zecken ab? Lavendel, Rosmarin, Katzenminze und Rainfarn. Lavendel mag gehen, Rosmarin kratzt beim Wandern,und Katzenminze riecht nur für Katzen gut. Vielleicht vor der Wanderung mit Lavendelseife waschen, igitt ... 😉

Zitat von Zwinki am 9. Juli 2025, 21:31 Uhr

Nässe mögen die Viecher ja.

Ich war Mitte April in der Böhmischen Schweiz, im (verbotenen) Rosengarten, es war kühl und trocken, ich hatte keine Zecke. Mitte Mai war ich nochmal gleich in der Nähe, die Nacht vorher hatte es geregnet, Gras und Heidekraut war noch naß, ich hatte hinterher 4 Zecken. Anlaß, mich doch impfen zu lassen. Lavendel hatte ich auch mal kurz ausprobiert, hab mich aber bei der darauf folgenden Wanderung die ganze Zeit vor mir selber geekelt wegen dem "Gestank" ...

Zwinki beschäftigt sich in seinem neuesten Beitrag mit Satellitenbildern bzw. möglichen Auswertungen und gleicht diese mit seinen Bilddateien ab. Auf den reinen Brandflächen bzw. -hängen wachsen die Birken teils langsamer, als das Abrutschrisiko dieser wegen der Erosion sinkt.
Um so ungehemmter wachsen Adlerfarn, Brombeeren und Birken auf den borkenkäfer- geschädigten Kammlagen am Grenzweg, so mehrere unserer Beobachtungen. Genau wie andernorts die ungezogenen Jungfichten.
Anlässlich des jüngsten Brandes in der Gohrischheide scheint es neue Erkenntnisse und Sichtweisen zum Risiko Totholz besonders in Natur- und Nationalparks zu geben. Das dürfte brandaktuell sein und der Sommer noch lang. Da helfen Kontrollen nur sehr bedingt.

Wandern hinter Gittern und mit Aufpasser: Edmundsklamm, MDR Sachsenspiegel, ab 1:13

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjI4MC81MTYyNjctNDk2MzU3

Bergwacht auf Facebook:

Einsatz im Bielatal – Unnötiger Notruf wegen Bauchweh nach Bachwasser 🚨
Am Montagmorgen wurde die Bergwacht Bad Schandau ins Bielatal alarmiert. Ein Wanderer auf dem Forststeig klagte über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall – vermutlich ausgelöst durch das Trinken von Bachwasser. Rettungswagen? Wollte er nicht. Hilfe zum Bahnhof? Doch bitte ja.
Wir haben ihn und seine beiden Hunde sicher nach Königstein gebracht – aber klar ist:
👉 Trinkt kein unbehandeltes Bachwasser! Auch Filter oder Tabletten bieten keinen vollständigen Schutz vor Keimen.
👉 Die Bergwacht ist für Notfälle da – keine Taxifahrten. Unsere Ressourcen werden sonst im Ernstfall an anderer Stelle gebraucht.
👉 Kein Einzelfall: In den letzten Jahren gab es immer wieder ähnliche Einsätze. Also: Plant eure Touren mit ausreichend eigenem Trinkwasser – oder checkt im Vorfeld die Lage und Öffnungszeiten von Gaststätten und Einkehrmöglichkeiten.
Bleibt sicher unterwegs!
Zitat von Roland am 20. Juli 2025, 20:59 Uhr

Wandern hinter Gittern und mit Aufpasser: Edmundsklamm, MDR Sachsenspiegel, ab 1:13

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjI4MC81MTYyNjctNDk2MzU3

Achso? Der Preis und die Aufsicht wäre ja noch akzeptabel, wenn man noch nie da war und es nun unbedingt mal erleben will ... aber die Boote kehren wieder um und fahren gar nicht durch ... also ist auch die Wanderung durch die Klamm gar nicht möglich ... nöö, danke.

Wie ist es denn dann eigentlich von der anderen Seite, fährt da auch das Boot wieder die leute zurück?

Zitat von Falco peregrinus am 22. Juli 2025, 12:05 Uhr

Bergwacht auf Facebook:

Einsatz im Bielatal – Unnötiger Notruf wegen Bauchweh nach Bachwasser 🚨
Am Montagmorgen wurde die Bergwacht Bad Schandau ins Bielatal alarmiert. Ein Wanderer auf dem Forststeig klagte über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall – vermutlich ausgelöst durch das Trinken von Bachwasser. Rettungswagen? Wollte er nicht. Hilfe zum Bahnhof? Doch bitte ja.
Wir haben ihn und seine beiden Hunde sicher nach Königstein gebracht – aber klar ist:
👉 Die Bergwacht ist für Notfälle da – keine Taxifahrten. Unsere Ressourcen werden sonst im Ernstfall an anderer Stelle gebraucht.

Da ist die Bergwacht aber selber mit dran schuld, wenn sie solche Leute transportiert. Wenn er den Rettungswagen ablehnt, hätten sie den höchstens bis zur Schweizermühle zur Bushaltestelle fahren sollen, dort kann er ja den Bus nehmen. Und mit zwei räudigen Hunden im Bergwachtfahrzeug geht schon gar nicht, die schleppen nur die Flöhe und die Wanzen mit rein, es ist schließlich auch medizinische Ausrüstung mit an Bord.

Bergrettung mit Hubschrauber heute Nonnenfelsen Zittauer Gebirge, ich war grad zufällig dort in der Nähe:

https://www.youtube.com/watch?v=a7nzuXsk9kM

Nachtrag zum Bergunfall gestern: Laut Bergwacht war es ein Kletterunfall am Klettersteig, siehe Ergänzung in der Videobeschreibung. Trotz der Nässe waren also Klettersteiggeher unterwegs, obwohl nach Regenfällen das Begehen des Klettersteiges verboten ist. Sogar neben dem Einstieg weist ein extra Hinweisschild in mehreren Sprachen darauf hin. Und obwohl oben der Hubschrauber dröhnte, unten das Bergwachtfahrzeug stand, und alles auf einen Unfall hindeutete, stiegen unten unentwegt weitere Klettersteiggeher ein, als ich um 10:25 am Einstieg vorbeikam!

https://www.facebook.com/bergwacht.zittauergebirge/posts/1081624297396550?ref=embed_post