Neues aus den Medien
Zitat von washnikki am 15. September 2025, 09:45 Uhrhttps://www.tag24.de/sachsen/saechsische-schweiz/neuer-wanderweg-soll-saechsische-und-boehmische-schweiz-verbinden-3419322
Zitat von Roland am 16. September 2025, 20:12 UhrSo ein elender Stuß im Artikel, da kommt einem das Essen hoch.
"... entspannt auf Waldwegen vom Großen Winterberg ins Nachbarland wandern"
Das ging früher viel besser über den Fremdenweg vom Gr. Winterberg zum Prebischtor.
"Wer zukünftig beide Nationalparks besuchen will, muss bald nicht mehr den bisher notwendigen Umweg entlang der stark befahrenen Straße im Elbtal nehmen".
Das ging früher auch viel besser. Im Bereich der heutigen Kernzone gab es bis 1945 mindestens 25 grenzüberschreitende Wanderwege.
"Der Weg ist ein Wunschprojekt von Tourismus und Politik. Die Wahl der Streckenführung begleiteten intensive Umweltprüfungen."
Die Wunschprojekte des Tourismus sind aber Fremdenweg, Großer Zschand, Stimmersdorfer Weg, Schwarzes Tor usw.
Der neue Weg soll nur der Beruhigung der Massen dienen, gegenüber den früheren Möglichkeiten ist es der letzte Dreck.
So ein elender Stuß im Artikel, da kommt einem das Essen hoch.
"... entspannt auf Waldwegen vom Großen Winterberg ins Nachbarland wandern"
Das ging früher viel besser über den Fremdenweg vom Gr. Winterberg zum Prebischtor.
"Wer zukünftig beide Nationalparks besuchen will, muss bald nicht mehr den bisher notwendigen Umweg entlang der stark befahrenen Straße im Elbtal nehmen".
Das ging früher auch viel besser. Im Bereich der heutigen Kernzone gab es bis 1945 mindestens 25 grenzüberschreitende Wanderwege.
"Der Weg ist ein Wunschprojekt von Tourismus und Politik. Die Wahl der Streckenführung begleiteten intensive Umweltprüfungen."
Die Wunschprojekte des Tourismus sind aber Fremdenweg, Großer Zschand, Stimmersdorfer Weg, Schwarzes Tor usw.
Der neue Weg soll nur der Beruhigung der Massen dienen, gegenüber den früheren Möglichkeiten ist es der letzte Dreck.
Zitat von Fossil am 17. September 2025, 08:50 UhrJa, der Fremdenweg bietet sicher das größere Naturerlebnis und birgt wegen seiner erheblichen Streckenlänge möglicherweise das geringere Störpotential. Dafür müsste die „Heilige Kuh“ Kernzone geschnitten werden. Der nun gebotene Weg ist sicher ein Angebot, kann aber durchaus zu einer Wanderautobahn mit negativen „Monitorergebnissen“ verkommen.
Ja, der Fremdenweg bietet sicher das größere Naturerlebnis und birgt wegen seiner erheblichen Streckenlänge möglicherweise das geringere Störpotential. Dafür müsste die „Heilige Kuh“ Kernzone geschnitten werden. Der nun gebotene Weg ist sicher ein Angebot, kann aber durchaus zu einer Wanderautobahn mit negativen „Monitorergebnissen“ verkommen.
Zitat von Falco peregrinus am 18. September 2025, 09:12 Uhr@Roland
schau mal hier auf Seite 6-7 , rechts, Mitte, mit welchen Traumwelten Werbung dafür gemacht wird.
Das grenzt schon an Betrug ...
Übrigens: dort wohnende lachten über die Anzeige
@Roland
schau mal hier auf Seite 6-7 , rechts, Mitte, mit welchen Traumwelten Werbung dafür gemacht wird.
Das grenzt schon an Betrug ...
Übrigens: dort wohnende lachten über die Anzeige
Zitat von Zwinki am 18. September 2025, 10:58 UhrZitat von Roland am 16. September 2025, 20:12 UhrDas ging früher auch viel besser. Im Bereich der heutigen Kernzone gab es bis 1945 mindestens 25 grenzüberschreitende Wanderwege.
"Der Weg ist ein Wunschprojekt von Tourismus und Politik. Die Wahl der Streckenführung begleiteten intensive Umweltprüfungen."Wunschprojekte - nicht das, was hier kommt - schlägt auch der SBB vor (z.B. Stimmersdorfer Weg ab Altarstein). Aber da ist bis jetzt keine Bewegung. Man hat den neuen Weg - der größtenteils ja ein alter ist (Diebsteig, Grenzweg) - sorgfältig so gelegt, dass er keine Kernzone schneidet, und leitet extra Untersuchungen der Auswirkungen ein, nur weil er ein Stückchen die Kernzone berührt. O je.
Was mich aber wundert: Anfang und Ende des Wegs. Zum Weg der Wildnis kommt man ja über den Lehnsteig (wird aber nicht erwähnt), doch was macht man dann am genialen Aussichtspunkt am Mühlsteig? Weiter bis Mezna laufen, auf Bus zurück warten? Oder gibt es ein Helikoptershuttle? Irgendwie ist das ein Weg ohne Anfang und Ende.
Zitat von Roland am 16. September 2025, 20:12 UhrDas ging früher auch viel besser. Im Bereich der heutigen Kernzone gab es bis 1945 mindestens 25 grenzüberschreitende Wanderwege.
"Der Weg ist ein Wunschprojekt von Tourismus und Politik. Die Wahl der Streckenführung begleiteten intensive Umweltprüfungen."
Wunschprojekte - nicht das, was hier kommt - schlägt auch der SBB vor (z.B. Stimmersdorfer Weg ab Altarstein). Aber da ist bis jetzt keine Bewegung. Man hat den neuen Weg - der größtenteils ja ein alter ist (Diebsteig, Grenzweg) - sorgfältig so gelegt, dass er keine Kernzone schneidet, und leitet extra Untersuchungen der Auswirkungen ein, nur weil er ein Stückchen die Kernzone berührt. O je.
Was mich aber wundert: Anfang und Ende des Wegs. Zum Weg der Wildnis kommt man ja über den Lehnsteig (wird aber nicht erwähnt), doch was macht man dann am genialen Aussichtspunkt am Mühlsteig? Weiter bis Mezna laufen, auf Bus zurück warten? Oder gibt es ein Helikoptershuttle? Irgendwie ist das ein Weg ohne Anfang und Ende.
Zitat von Roland am 19. September 2025, 10:59 UhrDie Frage ist, wer tut sich sowas an? Erst von Schmilka 330 Höhenmeter hoch zum Weg der Wildnis, dann alles wieder runter zum Grenzweg (falls vorher nicht noch höher und über den Gr. Winterberg), dann wieder 120 Höhenmeter hoch, dann wieder runter zur Straße, die 700 m lang und dann 100 Höhenmeter hoch zum Aussichtspunkt am Mühlsteig? Dann wieder zurück oder nach Mezna zum Bus? Wenn man sich die alten Wandervorschläge in den Meinhold-Führern von vor 100 Jahren anguckt, ist im Vergleich dazu dieser "neue" Weg mit Abstand der dämlichste Wandervorschlag, den es je gab.
Die Frage ist, wer tut sich sowas an? Erst von Schmilka 330 Höhenmeter hoch zum Weg der Wildnis, dann alles wieder runter zum Grenzweg (falls vorher nicht noch höher und über den Gr. Winterberg), dann wieder 120 Höhenmeter hoch, dann wieder runter zur Straße, die 700 m lang und dann 100 Höhenmeter hoch zum Aussichtspunkt am Mühlsteig? Dann wieder zurück oder nach Mezna zum Bus? Wenn man sich die alten Wandervorschläge in den Meinhold-Führern von vor 100 Jahren anguckt, ist im Vergleich dazu dieser "neue" Weg mit Abstand der dämlichste Wandervorschlag, den es je gab.
Zitat von spreewolf am 22. September 2025, 14:45 UhrEs gab am Wochenende wieder Einsätze der Bergwacht .
Tödlicher Unfall bei Rathen: Außergewöhnlich viele Bergwacht-Einsätze am Wochenende | MDR.DE
Es gab am Wochenende wieder Einsätze der Bergwacht .
Tödlicher Unfall bei Rathen: Außergewöhnlich viele Bergwacht-Einsätze am Wochenende | MDR.DE
Zitat von Roland am 29. September 2025, 18:40 UhrZum x-ten mal: Unfall im Labyrinth:
(x > 10)
Zum x-ten mal: Unfall im Labyrinth:
(x > 10)
Zitat von Fossil am 2. Oktober 2025, 05:32 UhrBei Arndt auf Sandsteinpfade gefunden, die BI lädt zum Grenzgang um den Winterberg ein.
Bei Arndt auf Sandsteinpfade gefunden, die BI lädt zum Grenzgang um den Winterberg ein.
Zitat von Achim am 2. Oktober 2025, 08:01 UhrHallo Zusammen,
zum Unfall im Labyrinth: Das ist definitiv kein Spielplaz, wird aber leider so ähnlich auch überall beworben. Bei dem Trubel dort, passiert aber dann doch zum Glück im Vergleich zu den Besucherzahlen eher wenig.
Denke manche Besucher schätzen die mögliche Gefahr einfach falsch ein und sind von der Natur entfremdet. Wenn man dann die Kinder möglicherweise noch unbeaufsichtigt toben lässt, kann da schon relativ schnell was passieren.
Soweit ich weiss gab es hier sogar schon tödliche Unfälle.
Achim
Hallo Zusammen,
zum Unfall im Labyrinth: Das ist definitiv kein Spielplaz, wird aber leider so ähnlich auch überall beworben. Bei dem Trubel dort, passiert aber dann doch zum Glück im Vergleich zu den Besucherzahlen eher wenig.
Denke manche Besucher schätzen die mögliche Gefahr einfach falsch ein und sind von der Natur entfremdet. Wenn man dann die Kinder möglicherweise noch unbeaufsichtigt toben lässt, kann da schon relativ schnell was passieren.
Soweit ich weiss gab es hier sogar schon tödliche Unfälle.
Achim