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Aufgrund der vielen Unfälle im Labyrinth gab es sogar schon mal einen Antrag an die Gemeinde Langenhennersdorf, mehrere Warnschilder aufzustellen, schon am Parkplatz beginnend, und an einigen Stellen im Labyrinth. Aber die Gemeinde hat das (richtigerweise) abgelehnt, denn dann müßte man das ganze Gebirge voller Schilder stellen. Es wurde betont, daß besonders im Gebirge und bei Kindern die Eltern verantwortlich sind und die Aufsichtspflicht haben (wie auch im aktuellen "Fall"). Aber die haben offensichtlich keine Ahnung mehr von sowas, beschäftigen sich lieber mit ihrem Handy, während die Kinder frei im Gelände rumtoben, oder spielen die Gefahr herunter, wie aktuelle Bergwacht-Kommentare zeigen. Denn was haben 11-jährige Kinder allein ohne Aufsicht oben auf einem grünen Massiv zu suchen?

Herkunft geklärt .

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Im Biosphärenreservat Spreewald hat sich auch eine BI zusammengefunden. Die Probleme und die gesellschaftlichen Reibungspunkte und Interessenslagen sind ähnlich gelagert wie im NP sächsische Schweiz . Vielleicht etwas kleiner aber auch mit Konfliktpotential . Hier eine kurze Dokumentation vom RBB dazu :

rbb24 Reportage: Wildnis statt Spreewald? - hier anschauen

 

Zitat von spreewolf am 3. Oktober 2025, 19:10 Uhr

Im Biosphärenreservat Spreewald hat sich auch eine BI zusammengefunden. Die Probleme und die gesellschaftlichen Reibungspunkte und Interessenslagen sind ähnlich gelagert wie im NP sächsische Schweiz . Vielleicht etwas kleiner aber auch mit Konfliktpotential.

Krasser, würde ich sagen, denn der Spreewald lebt recht  erfolgreich vom Tourismus (machen die meinem Eindruck nach recht gut). War schon immer Kulturlandschaft, wäre ohne ständiges Zutun des Menschen in dieser Form gar nicht existent. Ich bekam im Sommer gerade vorgeführt, was aus Grundstücken, die nicht mehr gepflegt werden, entsteht. Zunächst mal z.B. Brennnesselwildnis. Und ohne Management des Wasserzu- und -abflusses geht gar nichts mehr.

Um es böse zu sagen: Hier sind offenbar wieder "Wildnisträumer" am Werk. Es gibt genügend (wissenschaftliche!) Veröffentlichungen, die zeigen, dass dann z.B. die Artenvielfalt zurückgeht. "Jaja", sagen die Verfechter, "aber wir wollen doch erforschen, wie sich unberührte Natur entwickelt!" Glaubte ich früher auch, aber das können im Spreewald wie in unserem NP genügend Biologen erzählen, das ist wohl nicht so neu ...

Mal in der Wikipedia zum Spreewald lesen ... das Hauptproblem sind die mehreren Tonnen Eisenockerschlamm pro Tag aus der Lausitz, die von den stillgelegten Tagebauen stammen. So wie bei uns die irre Brandlast. Für beide Probleme noch keine Lösung ... statt alles sich selbst zu überlassen ...

Zwinki hat diese Woche an einer Tagung zu Feuer in …Ökosystemen teilgenommen. Das Thema sprengt sicher die Zielrichtung hier im Forum, dennoch ganz interessant. Passend dazu sind die bekannten Bilder vom Zschand, Heringsgrund und vom hinteren Thorwald. Vllt. noch eine Bemerkung zu Bränden in Kalifornien, selbst regenreiche Winter mit folgender frischer Vegetation liefern dann in trockenen Sommern noch zusätzlich Nahrung für einen unbeherrschbaren Brand.     Stichwort Adlerfarn und Fichtenzwerge

Wie kann man hier nur so beratungsresistent zum Totholzaufkommen  sein? Die jüngsten Bemühungen des NP, Wege freizuschneiden, lösen das Problem nicht.

Ein SZ-Artikel zu Online-Tickets 2026 für Kahnfahrten/ Edmundsklamm ist in der….

Hrensko bietet mehrere Live-Konzerte in der Adventszeit vor der Kirche, ebenso Frühjahrs-Konzerte zu Ostern und den Winter über regionale Produkte in der Touristikinfo.

Eine Generationenaufgabe wird gestartet. Heute ein SZ-Artikel zur Sanierung des bei Starkregen 2021 zerstörten Hirschgrundes in der….

Der Niedermüller hatte die betroffene Mühle damals privat mit wenigen Helfern und viel Beton notdürftig vor dem Abrutschen sichern müssen.

Ist zwar schon länger als eine Woche her, ist aber ganz lustig ...

https://www.tag24.de/sachsen/wegen-wander-app-touristin-verirrt-sich-am-papststein-3428465

Vielleicht kann es ja jemand lesen...

Pläne für den Großen Winterberg

https://www.saechsische.de/lokales/saechsische-schweiz-osterzgebirge/saechsische-schweiz-das-sind-die-plaene-fuer-den-grossen-winterberg-soll-wieder-oeffnen-2YTXQWQNTBF2XFOIQK2ENCA7MI.html