Forum

Bitte , um Beiträge und Themen zu erstellen.

Neues aus den Medien

Bzgl. Boofen: das war zu erwarten, bis 15.06. hat man die ganzen Feiertage und verlängerte Wochenenden totgeschlagen, wo das Gebirge besonders voll ist.

Fraglich ist allerdings, ob die Verordnung einer Klage standhalten würde. Denn die Formulierung "nur in Zusammenhang mit dem Klettern" ist juristisch und historisch völliger Unfug.

Es übernachtet nur ein kleiner Teil draußen wegen Klettern. Gibt nun mal auch 1000 andere Gründe draußen zu übernachten.

Für mich hat es allerdings eh keinen Reiz durchnummerierte Boofen zu nutzen, da bleib ich lieber linkselbisch. Dort ists zum Glück noch nicht so stark eingeschränkt.

Wie wird Boofen in Tschechien gehandhabt?

Im NP generell verboten. In den anderen NP ev. ähnlich. In anderen Gebirgen (Lausitzer Geb.), sofern kein spezielles NSG, kein Problem, gibt auch ausgebaute Boofen.

Die Elbbrücke in Bad Schandau ist ab 22.November 2025 wieder für Fahrzeuge bis 30t freigegeben.

https://meidresden.de/?view=article&id=20964&fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQPMjc1MjU0NjkyNTk4Mjc5AAEeFJPz6BHwRrdS_pMPKD06_DkeuBQavrBLenIrzce1S22PqX8Nx8nJQJUi05o_aem_NF3SBN3SodFSogHhcCk9OA

Zum Boofen, im neuen SSI -Heft erschien nun der von Zwinki genannte Artikel zu Erfolgen und Brutstörungen von seltenen und scheuen Großvögeln. Ganz grob abgekürzt, der NP schmeißt dazu mathematische Nebelkerzen und das SMUL begründet die Beschränkung auf schutzzweckkonformes Boofen nur an zugelassenen Stellen in Zusammenhang mit Klettersport auf Rechtssicherheit, sprich auf Mstreicher’s zitiertes geltendes Recht.

Dazu noch der Verweis auf einen Artikel Rolf Böhms zu Forstgendarmen vor 150 Jahren, die gerade wieder beim NP in Mode sind. Ich wünsche diesen ohne (!) Hintergedanken einen unfallfreien und störungsarmen Dienst beim Suchen von Wildboofern auf verfallenen Unmarkierten.

Man hält es nicht für möglich, weswegen die Bergwacht alles so ausrücken muß:

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dippoldiswalde-sebnitz/roter-fingerhut-bergwacht-rettung-vergiftung-100.html

Zitat von Roland am 17. November 2025, 08:16 Uhr

Man hält es nicht für möglich, weswegen die Bergwacht alles so ausrücken muß:

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dippoldiswalde-sebnitz/roter-fingerhut-bergwacht-rettung-vergiftung-100.html

Oooch, wir wurden in den 80ern schon mal gefragt, ob wir eine Dunkelkammer in Rathen haben, weil jemandem der Film gerissen war. OK, Filmriss ist bei Unfällen ja nicht selten 😉

Und einer fragte nach einer Reepschnur, weil die Hundeleine gerissen war.

Aber der schönste Protokolleintrag im dicken Dienstbuch war: "Vier junge Mädchen, die in den Amselsee gefallen waren, ordnungsgemäß getrocknet."

Auch die Feuerwehr ist Mädchen für alles (Katzen von den Bäumen holen und so).

Nachtrag zum medizinischen Notfall auf der Hohen Liebe am Totensonntag zur Gedenkveranstaltung:

So sieht das aus, wenn im Einsatzfall ganz schnell der Weg fürs Einsatzfahrzeug freigesägt wird wenn in 500m ein Bergkamerad um sein Leben kämpft ... ohne Worte.

PS: DANK an alle die dort mit geholfen haben ! DANKE für euren Einsatz !

Hochgeladene Dateien:
  • bw1.jpg
  • bw2.jpg

Ein SZ-Artikel dazu in der …..!

Kürzlich erschien ein neuer Kompass Natur -Beitrag auf der NP-Website, grundsätzlich nicht schlecht, wenngleich manche Erkenntnisse durchaus streitbar erscheinen. Zu Bildern vom Luchs: “…landen die Daten viele Monate später…in Tharandt“ und noch viel später mittelbar bei der zwar erfreulichen Präsenz HP Mayr‘s und seinen mehr als überausführlichen Erklärungen während einer BI- Grenzwanderung am Winterberg, zum Schutzzweck der Kernzone. Aus Berichten mutmaße ich jetzt den kompletten Brehm‘s Tierleben, angefangen bei Auerhähnen und den über dichtbewaldeten Kammriffen schwebenden Schwarzstörchen über boofende Uhu‘s bis zu bedeutenden Zwergmäusen dort oben.

Archiv: das alte Mingle-Forum zum Nachlesen