Neues aus den Medien
Zitat von Fossil am 19. Februar 2026, 09:41 Uhr…mit einer Rosenthaler Kadarka. 🤭
Nachtrag: offenkundig zu viel oder alt 😂
…mit einer Rosenthaler Kadarka. 🤭
Nachtrag: offenkundig zu viel oder alt 😂
Zitat von Andreas P. am 19. Februar 2026, 17:07 UhrNa du bist wohl zu jung 🙂 für eine Flasche Kadarka hatten bestimmt die wenigsten die nötigen Beziehungen ... bei uns hat es meist nur für die Flasche gereicht, die man im Konsum noch stehen gelassen hatte, also Cabernet oder Stierblut ... damit blieb es aber wenigstens etwas günstiger 🙂
Na du bist wohl zu jung 🙂 für eine Flasche Kadarka hatten bestimmt die wenigsten die nötigen Beziehungen ... bei uns hat es meist nur für die Flasche gereicht, die man im Konsum noch stehen gelassen hatte, also Cabernet oder Stierblut ... damit blieb es aber wenigstens etwas günstiger 🙂
Zitat von fichtenfechter am 22. Februar 2026, 14:16 UhrMir wurde gestern berichtet, dass der Eintritt zum Prebischtor mittlerweile 5 EUR kosten soll. Auf deren offizieller Website ist es jetzt auch so bestätigt.
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Da stellt sich der private Eigentümer medienwirksam als großzügig hin, 10% seiner Eintrittsgelder künftig in den Fond des neuen "Böhmischen Gebirgsvereins" zu spenden und erhöht im gleichen Atemzug den Eintritt um 25 %.
Eine sehr komische Entwicklung. Eigentlich wollte der tschechische Staat Druck machen, dass das Gelände frei begehbar wird.
https://deutsch.radio.cz/eintritt-am-prebischtor-politiker-fordert-kostenlosen-zugang-fuer-die-8757332
Ich finde leider den Artikel nicht mehr, aber vor ca. 2 Jahren hatte die NPCS noch angedroht, einen neuen Weg außerhalb des Privatgeländes anlegen zu wollen, wo man auf die Aussichten kommt.
Jetzt ist man plötzlich Partner und plant dem Herrn Krenke in Rainwiese ein Beuscherzentrum vor die Nase zu setzen, damit seine Einrichtungen besser florieren. Was da wohl im Hintergrund läuft?
Mir wurde gestern berichtet, dass der Eintritt zum Prebischtor mittlerweile 5 EUR kosten soll. Auf deren offizieller Website ist es jetzt auch so bestätigt.
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Da stellt sich der private Eigentümer medienwirksam als großzügig hin, 10% seiner Eintrittsgelder künftig in den Fond des neuen "Böhmischen Gebirgsvereins" zu spenden und erhöht im gleichen Atemzug den Eintritt um 25 %.
Eine sehr komische Entwicklung. Eigentlich wollte der tschechische Staat Druck machen, dass das Gelände frei begehbar wird.
Ich finde leider den Artikel nicht mehr, aber vor ca. 2 Jahren hatte die NPCS noch angedroht, einen neuen Weg außerhalb des Privatgeländes anlegen zu wollen, wo man auf die Aussichten kommt.
Jetzt ist man plötzlich Partner und plant dem Herrn Krenke in Rainwiese ein Beuscherzentrum vor die Nase zu setzen, damit seine Einrichtungen besser florieren. Was da wohl im Hintergrund läuft?
Zitat von Roland am 23. Februar 2026, 08:18 Uhr@fichtenfechter: Am Prebischtor wird schon seit 1882 kassiert. Hat man jemals schon erlebt, daß hier etwas billiger oder gar kostenlos wird? Es ist doch alles teurer geworden in der B.S. Parken am Wasserfall früher von November bis März kostenlos, im Sommer 5 €, jetzt im Winter 8 €, im Sommer 14 €. Dittersbach 2020 noch 4 €, zu Coronazeiten 6 €, jetzt 8 €. Die Leute wollen nicht verzichten auf ihre Wanderungen, damit läßt sich Geld machen. Noch schlimmer ist Adersbach, parken 10 €, Eintritt in die Felsenstadt 10 €. Parken über Nacht von 22 bis 6 Uhr 4 € die Stunde!! Ich hab von 1987 aus CSSR-Zeiten noch eine Jahreskarte für 3 Kronen (= 1 DDR-Mark), bei meinem damaligen Lohn in einer viertel Stunde Arbeit verdient. Normaler Eintritt war 1 Krone. Da müßte man jetzt umgerechnet einen Stundenverdienst von 120 € die Stunde haben, daß es aufs Gleiche rauskommt. In der Schule hat man uns damals erzählt, der Kapitalismus ist eine Ausbeutergesellschaft. Nie hätten wir gedacht, daß das stimmt.
@fichtenfechter: Am Prebischtor wird schon seit 1882 kassiert. Hat man jemals schon erlebt, daß hier etwas billiger oder gar kostenlos wird? Es ist doch alles teurer geworden in der B.S. Parken am Wasserfall früher von November bis März kostenlos, im Sommer 5 €, jetzt im Winter 8 €, im Sommer 14 €. Dittersbach 2020 noch 4 €, zu Coronazeiten 6 €, jetzt 8 €. Die Leute wollen nicht verzichten auf ihre Wanderungen, damit läßt sich Geld machen. Noch schlimmer ist Adersbach, parken 10 €, Eintritt in die Felsenstadt 10 €. Parken über Nacht von 22 bis 6 Uhr 4 € die Stunde!! Ich hab von 1987 aus CSSR-Zeiten noch eine Jahreskarte für 3 Kronen (= 1 DDR-Mark), bei meinem damaligen Lohn in einer viertel Stunde Arbeit verdient. Normaler Eintritt war 1 Krone. Da müßte man jetzt umgerechnet einen Stundenverdienst von 120 € die Stunde haben, daß es aufs Gleiche rauskommt. In der Schule hat man uns damals erzählt, der Kapitalismus ist eine Ausbeutergesellschaft. Nie hätten wir gedacht, daß das stimmt.
Zitat von Fossil am 23. Februar 2026, 12:00 Uhr@Roland, #2140 Mobilfunkmast an der Bastei Das Vorhaben liegt wegen der fehlenden Stellungnahme der Landesdirektion bis zur gültigen Rechtsgrundlage eines neuen Telekommunikationsgesetzes auf Eis. Dieses soll u.a. auch Verwaltungsverfahren beschleunigen. (SZ)
Möglicherweise auch Evaluierungsverfahren der Europarc. Diese stellen so eventuell 50 Jahre eher fest, dass auch im Nationalpark ohne aktiven Waldumbau Steppe angesagt ist.
@Roland, #2140 Mobilfunkmast an der Bastei Das Vorhaben liegt wegen der fehlenden Stellungnahme der Landesdirektion bis zur gültigen Rechtsgrundlage eines neuen Telekommunikationsgesetzes auf Eis. Dieses soll u.a. auch Verwaltungsverfahren beschleunigen. (SZ)
Möglicherweise auch Evaluierungsverfahren der Europarc. Diese stellen so eventuell 50 Jahre eher fest, dass auch im Nationalpark ohne aktiven Waldumbau Steppe angesagt ist.
Zitat von Fossil am 25. Februar 2026, 20:45 UhrNP-Neuigkeiten von heute zum Vorkommen der seltenen Teichfledermaus. Der Hinweis „Probleme könnten beispielsweise Störungen durch menschliche Anwesenheit…“ darf nicht fehlen.
Ansonsten hat diese Art hier evtl. eine Chance in Heide- und Teichlandschaften, die Mops- fledermaus eher nicht, die braucht besser Laubmischwälder mit vollständigen Kronenschluss
Da ist vielleicht der Nationalpark die Störung.
NP-Neuigkeiten von heute zum Vorkommen der seltenen Teichfledermaus. Der Hinweis „Probleme könnten beispielsweise Störungen durch menschliche Anwesenheit…“ darf nicht fehlen.
Ansonsten hat diese Art hier evtl. eine Chance in Heide- und Teichlandschaften, die Mops- fledermaus eher nicht, die braucht besser Laubmischwälder mit vollständigen Kronenschluss
Da ist vielleicht der Nationalpark die Störung.
Zitat von Roland am 26. Februar 2026, 11:13 UhrEs heißt "Störungen durch menschliche Anwesenheit in den Winterquartieren". Das betrifft also Höhlen, Keller, Dachböden, alte Häuser, Schuppen o.ä., wo Fledermäuse überwintern. Weiter unten im Artikel werden auch "Gebäude" genannt. Wanderer sind also höchstens insoweit betroffen, daß sie Höhlenbesuche im Winter meiden sollten.
Es heißt "Störungen durch menschliche Anwesenheit in den Winterquartieren". Das betrifft also Höhlen, Keller, Dachböden, alte Häuser, Schuppen o.ä., wo Fledermäuse überwintern. Weiter unten im Artikel werden auch "Gebäude" genannt. Wanderer sind also höchstens insoweit betroffen, daß sie Höhlenbesuche im Winter meiden sollten.
Zitat von Fossil am 26. Februar 2026, 12:14 UhrJa richtig Roland, so habe ich den Artikel auch verstanden. Nur nützt das ungestörteste Winterquartier nicht allen Arten bei dem „natürlichen“ Verfall im NP bis hin zu bloßen Heidekraut und Farn als Lebensraum im Rest des Jahres.
Ja richtig Roland, so habe ich den Artikel auch verstanden. Nur nützt das ungestörteste Winterquartier nicht allen Arten bei dem „natürlichen“ Verfall im NP bis hin zu bloßen Heidekraut und Farn als Lebensraum im Rest des Jahres.
Zitat von Falco peregrinus am 27. Februar 2026, 13:26 UhrEs gibt da bei ""Störungen durch menschliche Anwesenheit in den Winterquartieren"" eine Einschränkung:
NPV Mittarbeiter "dürfen" mit der Handytaschenlampe in die Höhle zum stören. Das ist nähmlich eine gaaanz andere Art von "Störung" ...
Es gibt da bei ""Störungen durch menschliche Anwesenheit in den Winterquartieren"" eine Einschränkung:
NPV Mittarbeiter "dürfen" mit der Handytaschenlampe in die Höhle zum stören. Das ist nähmlich eine gaaanz andere Art von "Störung" ...
Zitat von Fossil am 2. März 2026, 19:00 UhrEin SZ-Artikel zum Pehnabach bzw. -Fall bei Thürmsdorf in der ….
Man könnte fast auf die Idee kommen, das wäre auch was für den Nationalpark.
Ein SZ-Artikel zum Pehnabach bzw. -Fall bei Thürmsdorf in der ….
Man könnte fast auf die Idee kommen, das wäre auch was für den Nationalpark.