Frinzsteinberg oder Polenz r/l
Zitat von Heimatkunde am 22. März 2024, 01:43 UhrHallo, leider habe ich die Fee vom Polenztal nicht gesehen, so voller Euphorie den Hang zu erklimmen. Na vielleicht beim nächsten Mal. Lieber erstmal den Steig machen, leider war nicht die beste Sicht zum Mittwoch ... die dünne Suppe hielt sich zäh in der Ferne. Am Ende gar nicht bis zur Salzlecke gegangen sondern gleich links runter zur Polenz; Herr Böhm hat nicht umsonst einen Pfadstrich gemalt; durch den Busch. Geht, teilweise serpentinenartiger Pfad erkennbar. Unten dann Ranger Begegnung, daher bis W. Mühle weiter gegangen und gegenüber dann den Polenztaler Weg direkt zurück; am "Grund" hoch bis zum Stock Fritschenstein. Welch Offenbarung. Halb oben trafen sich einige Wege und der kleine Klettersteig sowie eine wunderbare Tour schloss sich an und ein toller Berg mit definiertem Anfang und Ende hatte mich glatt in seinen Bann genommen. Super! Der Ausgang untenrum ist nicht ganz einfach, im Zweifel die paar Meter an der Polenz zurücklegen.
Hallo, leider habe ich die Fee vom Polenztal nicht gesehen, so voller Euphorie den Hang zu erklimmen. Na vielleicht beim nächsten Mal. Lieber erstmal den Steig machen, leider war nicht die beste Sicht zum Mittwoch ... die dünne Suppe hielt sich zäh in der Ferne. Am Ende gar nicht bis zur Salzlecke gegangen sondern gleich links runter zur Polenz; Herr Böhm hat nicht umsonst einen Pfadstrich gemalt; durch den Busch. Geht, teilweise serpentinenartiger Pfad erkennbar. Unten dann Ranger Begegnung, daher bis W. Mühle weiter gegangen und gegenüber dann den Polenztaler Weg direkt zurück; am "Grund" hoch bis zum Stock Fritschenstein. Welch Offenbarung. Halb oben trafen sich einige Wege und der kleine Klettersteig sowie eine wunderbare Tour schloss sich an und ein toller Berg mit definiertem Anfang und Ende hatte mich glatt in seinen Bann genommen. Super! Der Ausgang untenrum ist nicht ganz einfach, im Zweifel die paar Meter an der Polenz zurücklegen.
Zitat von polenztaler am 23. März 2024, 08:13 UhrZur Fee geht es hoch am letzten Gebäude der ehemaligen Bandstahlveredlung.
Zur Fee geht es hoch am letzten Gebäude der ehemaligen Bandstahlveredlung.
Zitat von Heimatkunde am 23. März 2024, 21:17 UhrJa das war schon klar, halt dort wo der Steig beginnt nach eingängiger Meinung ... Ich hätte vor Ort nochmal die Kommentare in Rolands Video checken müssen dann hätte ich die Fee auch gefunden; war mit Sicherheit nur wenige Meter davon entfernt ... Leider war ich zu euphorisch unterwegs und dann zu schnell zu weit oben; die Felsen im unteren Bereich zu leichtfertig links liegen gelassen ... deswegen werde ich beim nächsten Mal doppelt genau hinschauen.
Vielleicht noch eine Frage zur gegenüberliegenden Seite des Wanderparkplatzes; das Gelände des Gewerbehofes betreffend. Ich kam nun von Richtung Fritschenstein das letzte kurze Stück des Polenztalweges, das war auch doppelt und dreifach mit Flatterband gegen Weiterlaufen gesichert --> dies allerdings eigentlich von "andersrum". Darf man dort durch das Gelände gehen? Der Weg / Pfad ist verzeichnet im Böhm Globus und auf einer artgleichen Website wurde der Weg regelrecht so beschrieben; wenn auch der Beitrag mehrere Jahre alt ist. Mir war es recht suspekt, zumal unter der Woche. Es lief laut Nirvana aus dem Dunkel der Halle und eine Töle kläffte von irgendwo dort. Das Eine ist geil, das Andere nicht so. Bin dann retour bis zur Brücke.
Ja das war schon klar, halt dort wo der Steig beginnt nach eingängiger Meinung ... Ich hätte vor Ort nochmal die Kommentare in Rolands Video checken müssen dann hätte ich die Fee auch gefunden; war mit Sicherheit nur wenige Meter davon entfernt ... Leider war ich zu euphorisch unterwegs und dann zu schnell zu weit oben; die Felsen im unteren Bereich zu leichtfertig links liegen gelassen ... deswegen werde ich beim nächsten Mal doppelt genau hinschauen.
Vielleicht noch eine Frage zur gegenüberliegenden Seite des Wanderparkplatzes; das Gelände des Gewerbehofes betreffend. Ich kam nun von Richtung Fritschenstein das letzte kurze Stück des Polenztalweges, das war auch doppelt und dreifach mit Flatterband gegen Weiterlaufen gesichert --> dies allerdings eigentlich von "andersrum". Darf man dort durch das Gelände gehen? Der Weg / Pfad ist verzeichnet im Böhm Globus und auf einer artgleichen Website wurde der Weg regelrecht so beschrieben; wenn auch der Beitrag mehrere Jahre alt ist. Mir war es recht suspekt, zumal unter der Woche. Es lief laut Nirvana aus dem Dunkel der Halle und eine Töle kläffte von irgendwo dort. Das Eine ist geil, das Andere nicht so. Bin dann retour bis zur Brücke.
Zitat von spreewolf am 24. März 2024, 05:08 UhrDer Weg ist reichlich "ausgelatscht" 🙂 ....der Weg zur Fee auf der anderen Seite der Polenz. Das Betriebsgelände kommt mir schon recht privat vor . Ob da noch ein Weg begehbar ist weiß ich nicht .
Der Weg ist reichlich "ausgelatscht" 🙂 ....der Weg zur Fee auf der anderen Seite der Polenz. Das Betriebsgelände kommt mir schon recht privat vor . Ob da noch ein Weg begehbar ist weiß ich nicht .
Zitat von Mstreicher am 24. März 2024, 08:43 UhrZitat von Heimatkunde am 23. März 2024, 21:17 Uhr...
Vielleicht noch eine Frage zur gegenüberliegenden Seite des Wanderparkplatzes; das Gelände des Gewerbehofes betreffend. ...
Diese Frage habe ich mir in ähnlicher Weise auch schon mal gestellt, allerdings gedanklich in der anderen Richtung unterwegs:
Kann man aus Richtung Wanderparkplatz durch den Gewerbehof "hinten" durch, ohne vor einem Zaun zu stehen, und weiter Richtung Fritschenstein bzw. Rechter Polenztalweg? Bei Rolf auf der Karte geht der Pfad ja durch.Vielleicht kann polenztaler hier mit Tipps helfen. 🙂
Oder hat spreewolf die Frage schon beantwortet mit dem Hinweis auf den "reichlich ausgelatschten Weg" ?
Zitat von Heimatkunde am 23. März 2024, 21:17 Uhr...
Vielleicht noch eine Frage zur gegenüberliegenden Seite des Wanderparkplatzes; das Gelände des Gewerbehofes betreffend. ...
Diese Frage habe ich mir in ähnlicher Weise auch schon mal gestellt, allerdings gedanklich in der anderen Richtung unterwegs:
Kann man aus Richtung Wanderparkplatz durch den Gewerbehof "hinten" durch, ohne vor einem Zaun zu stehen, und weiter Richtung Fritschenstein bzw. Rechter Polenztalweg? Bei Rolf auf der Karte geht der Pfad ja durch.
Vielleicht kann polenztaler hier mit Tipps helfen. 🙂
Oder hat spreewolf die Frage schon beantwortet mit dem Hinweis auf den "reichlich ausgelatschten Weg" ?
Zitat von Heimatkunde am 25. März 2024, 21:06 UhrIch glaube der Hinweis von spreewolf bezog sich auf den Zugang zur Fee; dort sind in der Tat mehrere Pfade. Die Fee befindet sich schlicht viel weiter unten als ich dachte; habe entsprechend oben noch interessiert überall den Sandstein beäugt 🙂
Den Gewerbehof ab Wanderparkplatz "von hinten" betreten um die Polenz zu queren ist meiner Meinung nach nicht möglich. Zumindest nicht wenn das Tor geschlossen ist; und selbst wenn könnte es wegen Privatgrund usw. schwierig werden. Auf der Website von Ingo ( <--> ) ist es noch als simpel beschrieben, man könne den Zaun einfach umgehen. Das muss jedoch einige Jahre her sein, möglicherweise als es in unmittelbarer Nachbarschaft den von polenztaler genannten Bandstahlveredelungsbetrieb noch gab. Heuer ist dort augenscheinlich alles privat und umgeben von einem durchgängig hohen Zaun. Zumindest am Nordufer. Auf googlemaps wird eine Firma gegenüber als tschechisch angezeigt; bei der nächsten hängt am Zaun ein großes Schild auf kyrillisch.
Der nächstmachbare Übergang dort in der näheren Umgebung scheint mir der Flussrechen; 3 Meter sicheres Balancieren inklusive. Notfalls die Brücke ca 800 Meter später; und ganz zur Not - falls dort wie bei mir der Ranger auftaucht - bis zur W. Mühle.
Ich glaube der Hinweis von spreewolf bezog sich auf den Zugang zur Fee; dort sind in der Tat mehrere Pfade. Die Fee befindet sich schlicht viel weiter unten als ich dachte; habe entsprechend oben noch interessiert überall den Sandstein beäugt 🙂
Den Gewerbehof ab Wanderparkplatz "von hinten" betreten um die Polenz zu queren ist meiner Meinung nach nicht möglich. Zumindest nicht wenn das Tor geschlossen ist; und selbst wenn könnte es wegen Privatgrund usw. schwierig werden. Auf der Website von Ingo ( <--> ) ist es noch als simpel beschrieben, man könne den Zaun einfach umgehen. Das muss jedoch einige Jahre her sein, möglicherweise als es in unmittelbarer Nachbarschaft den von polenztaler genannten Bandstahlveredelungsbetrieb noch gab. Heuer ist dort augenscheinlich alles privat und umgeben von einem durchgängig hohen Zaun. Zumindest am Nordufer. Auf googlemaps wird eine Firma gegenüber als tschechisch angezeigt; bei der nächsten hängt am Zaun ein großes Schild auf kyrillisch.
Der nächstmachbare Übergang dort in der näheren Umgebung scheint mir der Flussrechen; 3 Meter sicheres Balancieren inklusive. Notfalls die Brücke ca 800 Meter später; und ganz zur Not - falls dort wie bei mir der Ranger auftaucht - bis zur W. Mühle.
Zitat von spreewolf am 9. September 2026, 22:20 UhrEs tut sich was an der Polenz . Der Treibgutrechen ( Bauwerk der Landestalsperrenverwaltung Sachsen ) oberstrom vor der Frinztalmühle wird gerade erneuert . Dabei ist mir der schöne dicke große Balken quer über die Polenz aufgefallen . Auch gibt es jetzt fußläufig recht bequemen Kies an den neuen schrägen Rundhölzern (Abstand ca.80cm) in Oberstromrichtung. Der originale Wanderweg auf der rechten Polenzseite ist ebenfalls in einem verhältnismäßig gutem Zustand . Der Sachsenforst hat die Beräumung des Weges zwischen Waltersdorfer Mühle bis zum Hockstein erledigt . In der Waltersdorfer Mühle gibt`s den üblichen kleinen Imbiß für kleines Geld und der Wirt freut sich über Gäste die auch wieder im Biergarten Platz finden .
Es tut sich was an der Polenz . Der Treibgutrechen ( Bauwerk der Landestalsperrenverwaltung Sachsen ) oberstrom vor der Frinztalmühle wird gerade erneuert . Dabei ist mir der schöne dicke große Balken quer über die Polenz aufgefallen . Auch gibt es jetzt fußläufig recht bequemen Kies an den neuen schrägen Rundhölzern (Abstand ca.80cm) in Oberstromrichtung. Der originale Wanderweg auf der rechten Polenzseite ist ebenfalls in einem verhältnismäßig gutem Zustand . Der Sachsenforst hat die Beräumung des Weges zwischen Waltersdorfer Mühle bis zum Hockstein erledigt . In der Waltersdorfer Mühle gibt`s den üblichen kleinen Imbiß für kleines Geld und der Wirt freut sich über Gäste die auch wieder im Biergarten Platz finden .
Hochgeladene Dateien:Zitat von polenztaler am 12. September 2026, 11:59 UhrEndlich kann man wieder drüber und die alten Wege nutzen.
Endlich kann man wieder drüber und die alten Wege nutzen.