Neuer grenzüberschreitender Weg ?
Zitat von spreecoast am 23. Dezember 2025, 14:57 UhrIn der SZ und auch auf der NP Homepage wird ein neuer Weg beschrieben, welcher oberhalb von Schmilka am Grenzweg startet.
Dadurch scheint der Weg folgend zur Silberwand / Auerhahnwand leichter zu begehen.
https://www.saechsische.de/lokales/saechsische-schweiz-osterzgebirge/saechsische-schweiz-neuer-wanderweg-richtung-boehmische-schweiz-bereits-begehbar-XNMDKKZVFJEIBFYOZDJTHQN44M.html
https://mapy.com/de/turisticka?mereni-vzdalenosti&rm=9gglVxaV3.A0Ppfb1gVJA0PZffNgNlKnVl00gRYCnZa60T6HnTN40Iv4n-H61TdL0QmBn6uI0N040T641KZFNUZAWXeC3MUfj0BXfg12e40I3G0Ckfh1fm64nEtCn8aJn8aMn-ZPng8OHNgXUBNgQaE0TdHn634nKpHnMTfbNObfeNTuf1NVEJ1OKHnN00nOafe1Xg0NUHINLnfhN-H2NgPc408sTnOKHNRCS1OaH1WCgV1GFVNJsgO0WT6NgNlTnZJW0T3YSZFRVJPY0fd9gP1BGO16uGngZeRNOsY1fmv-nGnC0gYASNOK-1F-VNN0H0SQfmNgZOL1gP9WnghggOBg-08lZEW0NhTnRiQnNQP18aM0fi1UnT3OLZzRbgQ5TngNELNgXDGNgNU20gbv20SED0gu2CnXfKngOwONOaI1UHI1gVIH1XfH166GoKx&x=14.2537015&y=50.8901631&z=14
In der SZ und auch auf der NP Homepage wird ein neuer Weg beschrieben, welcher oberhalb von Schmilka am Grenzweg startet.
Dadurch scheint der Weg folgend zur Silberwand / Auerhahnwand leichter zu begehen.
Zitat von Zwinki am 23. Dezember 2025, 19:22 UhrJa, "alte Sache", ist schon bei OSM - habe dazu bereits gleich nach der BI-Tour am 31.10. geschrieben, hier. Das ist die schnellere und vor allem schönere Variante, um von Schmilka zum Prebischtor zu kommen. Die Johannespromenade als ursprünglich geplante Alternative dürfte noch auf Jahre hinaus keine Option sein, auch Rolf Böhm hat schon dazu geschrieben. Die Markierung im SZ-Bild ist 3m hinter der Grenze; Mitte November schaute auf deutscher Seite immer noch ein nackter Stahlstab aus dem Boden, das muss der "Schilderverantwortliche" initiieren, hörte ich.
Ja, "alte Sache", ist schon bei OSM - habe dazu bereits gleich nach der BI-Tour am 31.10. geschrieben, hier. Das ist die schnellere und vor allem schönere Variante, um von Schmilka zum Prebischtor zu kommen. Die Johannespromenade als ursprünglich geplante Alternative dürfte noch auf Jahre hinaus keine Option sein, auch Rolf Böhm hat schon dazu geschrieben. Die Markierung im SZ-Bild ist 3m hinter der Grenze; Mitte November schaute auf deutscher Seite immer noch ein nackter Stahlstab aus dem Boden, das muss der "Schilderverantwortliche" initiieren, hörte ich.
Zitat von spreecoast am 23. Dezember 2025, 20:58 UhrDanke, ist irgendwie an mir vorbeigegangen.
Der große Zschand sollte doch eigentlich auch als Feuerstraße (für Kettenfahrzeuge?) genutzt werden können, ab der Hickelschlüchte. Hab da seitdem auch nichts mehr von gehört. Und letzte Woche sah der Weg auch nicht danach aus, als ich da unterwegs war…
Danke, ist irgendwie an mir vorbeigegangen.
Der große Zschand sollte doch eigentlich auch als Feuerstraße (für Kettenfahrzeuge?) genutzt werden können, ab der Hickelschlüchte. Hab da seitdem auch nichts mehr von gehört. Und letzte Woche sah der Weg auch nicht danach aus, als ich da unterwegs war…
Zitat von Fossil am 27. Dezember 2025, 16:49 UhrDer Artikel heute in der SZ…, gewohnt wunderbar geschrieben von H. Landgraf. Allerdings offenbaren die letzten Zeilen Notwendigkeiten.
Der Artikel heute in der SZ…, gewohnt wunderbar geschrieben von H. Landgraf. Allerdings offenbaren die letzten Zeilen Notwendigkeiten.
Zitat von washnikki am 27. Dezember 2025, 19:54 UhrDen SZ Artikel gibts auch hier:
https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/weg-zur-ruhe
die ungekürzte Fassung, hier:
https://www.sandsteinblogger.de/2025/12/weg-zur-ruhe/
Den SZ Artikel gibts auch hier:
https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/weg-zur-ruhe
die ungekürzte Fassung, hier:
Zitat von Swen am 4. Januar 2026, 14:35 UhrFür diese neue Wegverbindung möchte ich tatsächlich mal eine Lanze brechen, die halte ich tatsächlich für ziemlich gelungen. Der Anstieg vom Grenzweg über die Staatsgrenze scheint ja völlig neu in einen unberührten Hang trassiert worden zu sein. Wer hätte gedacht, dass es bei all den vernichteten Wegen auch mal neue gibt? Liebe mitlesende Nationalparkverwaltung, danke und gerne mehr von solchen Grenzübergängen 😉 Und wenn man denkt, man hat schon alle Aussichten schon mal gesehen wird man oben auf dem Rücken angekommen von ganz neuen Perspektiven auf Zirkelstein und Zschirnstein überrascht.
Und da man hier knapp außerhalb des böhmischen Ruhebereiches wandert sollte man keinesfalls den Abstecher in Richtung Punkt 308 auf mapy.cz verpassen. Dank des dortigen Kahlschlages gibt es von den Bergrücken südlich der markierten Trasse wahrlich tolle Aussichten von Winterberg über Prebischtor bis Kaltenberg.
Für diese neue Wegverbindung möchte ich tatsächlich mal eine Lanze brechen, die halte ich tatsächlich für ziemlich gelungen. Der Anstieg vom Grenzweg über die Staatsgrenze scheint ja völlig neu in einen unberührten Hang trassiert worden zu sein. Wer hätte gedacht, dass es bei all den vernichteten Wegen auch mal neue gibt? Liebe mitlesende Nationalparkverwaltung, danke und gerne mehr von solchen Grenzübergängen 😉 Und wenn man denkt, man hat schon alle Aussichten schon mal gesehen wird man oben auf dem Rücken angekommen von ganz neuen Perspektiven auf Zirkelstein und Zschirnstein überrascht.
Und da man hier knapp außerhalb des böhmischen Ruhebereiches wandert sollte man keinesfalls den Abstecher in Richtung Punkt 308 auf mapy.cz verpassen. Dank des dortigen Kahlschlages gibt es von den Bergrücken südlich der markierten Trasse wahrlich tolle Aussichten von Winterberg über Prebischtor bis Kaltenberg.
Hochgeladene Dateien:Zitat von Zwinki am 4. Januar 2026, 23:12 UhrJa, wir sind heute den Weg auch wieder gelaufen, ist auch bei schlechterem Wetter (aber mit Sicht) im Winter reizvoll, siehe Bild. mapy.cz zeigt den neuen Weg noch nicht, wohl aber die Johannespromenade, die man nun wirklich nicht gehen sollte (echt kriminell dort, und sehr, sehr mühsam). Da ist bei OSM viel mehr zu sehen, z.B. auch die eingezäunte Tannenschonung am Anfang. Heute ein seltsamer Stiefelwanderer vor uns und eine Junggruppe im Gegenverkehr. Aber richtig gut lief es sich nur mit Grödeln, satt vereist. Doch wo ist Punkt 308? Es ist so leicht, einen Ort via OSM (oder auch mapy.com) per Link anzugeben ...
Ja, wir sind heute den Weg auch wieder gelaufen, ist auch bei schlechterem Wetter (aber mit Sicht) im Winter reizvoll, siehe Bild. mapy.cz zeigt den neuen Weg noch nicht, wohl aber die Johannespromenade, die man nun wirklich nicht gehen sollte (echt kriminell dort, und sehr, sehr mühsam). Da ist bei OSM viel mehr zu sehen, z.B. auch die eingezäunte Tannenschonung am Anfang. Heute ein seltsamer Stiefelwanderer vor uns und eine Junggruppe im Gegenverkehr. Aber richtig gut lief es sich nur mit Grödeln, satt vereist. Doch wo ist Punkt 308? Es ist so leicht, einen Ort via OSM (oder auch mapy.com) per Link anzugeben ...
Hochgeladene Dateien:Zitat von Roland am 5. Januar 2026, 08:37 Uhr@Swen: Wirklich "neu" an dem Weg sind nur 300 m, und auf alten Karten ist 300 m östlich auch schon eine Verbindung eingezeichnet. Ein "neuer" Weg und die 95 % der anderen Wege bleiben gesperrt. Toller Tausch. Das sollte man über dieser ganzen Euphorie nicht vergessen. Die anderen von dir gewünschten Grenzübergänge wird es nicht geben, siehe Stellungnahme 2024 vom SMEKUL. Dein Foto: schöne Aussicht, schöne Felswände, aber bitterer Beigeschmack, man darf nicht dort hin. Hier hin z.B.
@Zwinki: Punkt 308: den hat die NPV nach dem Brand neben dem höchsten Punkt selbst vermessen und eingetragen, siehe Foto Meßtischblatt.
@Swen: Wirklich "neu" an dem Weg sind nur 300 m, und auf alten Karten ist 300 m östlich auch schon eine Verbindung eingezeichnet. Ein "neuer" Weg und die 95 % der anderen Wege bleiben gesperrt. Toller Tausch. Das sollte man über dieser ganzen Euphorie nicht vergessen. Die anderen von dir gewünschten Grenzübergänge wird es nicht geben, siehe Stellungnahme 2024 vom SMEKUL. Dein Foto: schöne Aussicht, schöne Felswände, aber bitterer Beigeschmack, man darf nicht dort hin. Hier hin z.B.
@Zwinki: Punkt 308: den hat die NPV nach dem Brand neben dem höchsten Punkt selbst vermessen und eingetragen, siehe Foto Meßtischblatt.
Zitat von Swen am 5. Januar 2026, 09:01 UhrHier noch der Link zu mapy.cz: Zu Mapy.com Besagter Höhenpunkt 308 ist leider nicht als anklickbarer Punkt eingetragen. Auf alle Fälle lohnt es sich, die ganzen Pfade und Bergrücken südlich der Trasse zu erkunden.
Dass es da früher, sprich vor dem Krieg, viel mehr grenzüberschreitende Wegverbindungen gab ist mir schon klar. Z.B. auch der "Schlängelweg" (eine ehemalige Weitwanderroute), der weiter nördlich bei den Silberwänden die Grenze querte. Dass zumindest ein Übergang jetzt möglich ist, kann man lobend erwähnen, dass es woanders nicht geht/gehen soll kann man nicht genug tadeln.
Ich war auf alle Fälle positiv über die ganz neuen Aussichten überrascht. Bestimmt konnte man auch in den letzten Jahren von der Herrnskretschner Seite da hinaufsteigen, aber ohne diese neue, mit grünem Pfeil ausgeschilderte Wegverbindung, wäre ich nicht auf den Gedanken gekommen, dies auch zu tun. Kurz vor Weihnachten, als ich dort war, wurde der Pfad auch schon rege genutzt.
Hier noch der Link zu mapy.cz: Zu Mapy.com Besagter Höhenpunkt 308 ist leider nicht als anklickbarer Punkt eingetragen. Auf alle Fälle lohnt es sich, die ganzen Pfade und Bergrücken südlich der Trasse zu erkunden.
Dass es da früher, sprich vor dem Krieg, viel mehr grenzüberschreitende Wegverbindungen gab ist mir schon klar. Z.B. auch der "Schlängelweg" (eine ehemalige Weitwanderroute), der weiter nördlich bei den Silberwänden die Grenze querte. Dass zumindest ein Übergang jetzt möglich ist, kann man lobend erwähnen, dass es woanders nicht geht/gehen soll kann man nicht genug tadeln.
Ich war auf alle Fälle positiv über die ganz neuen Aussichten überrascht. Bestimmt konnte man auch in den letzten Jahren von der Herrnskretschner Seite da hinaufsteigen, aber ohne diese neue, mit grünem Pfeil ausgeschilderte Wegverbindung, wäre ich nicht auf den Gedanken gekommen, dies auch zu tun. Kurz vor Weihnachten, als ich dort war, wurde der Pfad auch schon rege genutzt.
Zitat von Zwinki am 5. Januar 2026, 11:51 UhrMomentan sieht man von den Freiflächen viel, u.a. deshalb sind wir gestern auch losgestürmt. Wenn die Birken grün und dann auch mal höher sind, ist es aus mit der Fernsicht.
Was den Link angeht: Die beste Methode bei mapy.com ist: rechte Seitenleiste einblenden, neue Wegpunkte, teilen. Was ich in der Hilfe zur interaktiven Karte beschrieb, sieht inzwischen etwas anders aus, ist aber größtenteils noch gültig.
Bei OSM ist es einfacher - openstreetmap.org wohlgemerkt: In der schwarzen Leiste rechts auf "Teilen" klicken, Marker auf die Stelle schieben, am besten "Kurz-URL" wählen und den Link kopieren. Geht aber nur für einen Punkt.
Momentan sieht man von den Freiflächen viel, u.a. deshalb sind wir gestern auch losgestürmt. Wenn die Birken grün und dann auch mal höher sind, ist es aus mit der Fernsicht.
Was den Link angeht: Die beste Methode bei mapy.com ist: rechte Seitenleiste einblenden, neue Wegpunkte, teilen. Was ich in der Hilfe zur interaktiven Karte beschrieb, sieht inzwischen etwas anders aus, ist aber größtenteils noch gültig.
Bei OSM ist es einfacher - openstreetmap.org wohlgemerkt: In der schwarzen Leiste rechts auf "Teilen" klicken, Marker auf die Stelle schieben, am besten "Kurz-URL" wählen und den Link kopieren. Geht aber nur für einen Punkt.


