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Aktuelles Wanderwegenetz

Mit Beginn des Jahres war ich in unserem Gebirge unterwegs, dieses mit doch eher seltenen Eis und Schnee zu erleben. Und es war ein Erlebnis, getrübt allerdings durch verhauene Einstiege auch an wirklich historischen Wegen. Mir fallen dazu die tatsächlichen oder vorgegebenen begrenzten Möglichkeiten der Nationalparke beiderseits der Grenze ein, unabhängig inner- oder außerhalb von Kernzonen, Wege freizuschneiden. Für solche Verhaue gab es offensichtlich genug der gefragten Möglichkeiten und selbst in der Adventszeit wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, der aktualisierten Nationalparkverordnung mit ihrer Bekanntmachung vor Weihnachten  "rechtssichere" Gültigkeit zu verleihen.

Keine Frage, manch Besucher provoziert mit unsensiblen und schädigenden Verhalten häufig unangemessene und überzogene Einschränkungen seitens der Nationalparke bzw. übergeordneten Behörden bezüglich der Wege und Boofen. Klar wurde aber in den vergangenen Jahrzehnten, betreffende Ämter, Behörden, Staatsbetriebe und gänzlich ortsfremde Naturschutzverbände sind nicht oft in der Lage, solche Herausforderungen lösungsorientiert anzunehmen.

Machen wir es doch besser. Auch wenn das Frühjahr nur bedingt geeignet ist, sollten wir angemessen alle unsere Möglichkeiten nutzen, möglichst viele Wege und Stiegen durch diese Kulturlandschaft vor dem Verfall zu bewahren.

Zu diesem Thema hat Zwinki gerade ein News eingestellt. Wolfsfalle #1