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Autor Thema:Neues aus den Medien
polenztale-
r
Forums-Junkie
Beiträge: 1377
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 24.02.2020, 21:12
Zitat

https://www.saechsische.de/plus/falschparker-und-boofer-sollen-blechen-nationalpark-saechsische-schweiz-5175123.html

Fossil
Wanderfreund
Beiträge: 85
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 25.02.2020, 08:58
Zitat

Im Artikel droht der Landrat den Falschparkern, Boofern, Rauchern „höchste Bußgelder“ an, ebenso Besuchern bei nächtlichen Betretungsverbot. Knöllchen habe ich Sonntags vor 8.00 Uhr an der Bastei schon kassiert. Mehr Personal steht nach dem Artikel nicht zur Verfügung, bei Betretungsverbot, haben solche Kontrollen eine höhere Priorität mit Unterstützung der Polizeidirektion Dresden. Die Befugnisse der Ranger seien ausreichend, notfalls unter Hinzurufung der Polizei.
Wegen Arndt‘s Bähnle läuft, wie schon bei ihm veröffentlicht, eine Machbarkeitsstudie und ich sehe derweilen die vorhandenen Busse früh dutzendweise im Kirnitzschtal stehen, komisch. Meines Wissens kommt der erste Bus etwa 10.15 Uhr an der Neumannmühle an.
Und wegen Waldbränden kann man nur auf das „Mikadospiel der offenkundig heimlichen Riesen“ in den Schlüchten verweisen.
Übrigens hat die NPV zum Schilderputztag aufgerufen, nicht bloß meckern, steht im Nachsatz.

Wegewächt-
er
Forums-Junkie
Beiträge: 2379
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 26.02.2020, 09:41
Zitat

Im Winter ist der erste Bus gegen 10 Uhr an der Neumannmühle, im Sommer (Wandersaison) geht's auch schon eine Stunde früher - abends dann der Letzte gegen 19 Uhr. Also ausreichend Zeit zum Wandern ...

Hier gehe ich, ich kann nicht anders! (frei nach M.L.)

Fossil
Wanderfreund
Beiträge: 85
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 01.03.2020, 11:35
Zitat

zwar nicht tagaktuell, vielleicht doch interessant
-Lochmühle, die eingereichten Antragsunterlagen Häses waren lt. Land.direkt. DD unvollständig und z. T. widersprüchlich,
eine Unterschriftensammlung pro Lochmühle ist vor 10 Tagen abgegeben worden
-am Wanderweg Amselfall ist ein weiterer loser Felsbrocken oberhalb der Baude an der S/W-Seite auffällig geworden. Das weitere Vorgehen ist noch nicht entschieden.
-DD hat Parkgebühren dtl. erhöht, die Gemeinden im Elbi greifen den Ball auf, bis zu 7€ (Wehlen-Elbe) sind für das Tagesticket möglich, heißt also, genug Geld einstecken, auch wegen der angekündigten Kontrollen.

Wegewächt-
er
Forums-Junkie
Beiträge: 2379
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 02.03.2020, 15:25
Zitat

Ich war gestern am Amselfall, konnte (zumindest ohne Fernglas) keinerlei auffällige Felsen noch Spuren der durchgeführten Arbeiten erkennen ...

Hier gehe ich, ich kann nicht anders! (frei nach M.L.)

Fossil
Wanderfreund
Beiträge: 85
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 03.03.2020, 11:10
Zitat

ungeprüfte Hinweise aus SZ/Pirna
-neu gestern ein Artikel von Pressesprecherin SF Frau Rödiger, demzufolge die kürzlichen Sturmschäden relativ moderat ausfielen (15 000 fm) allerdings wegen des ausgefallenen Winters selbst die momentane Nässe nicht für Hoffnung gegen Borki sorgt. Es werden freiwillige Helfer für Pflanzaktionen und Suche nach geschädigten Bäumen gesucht, z. B. Rentner und Studenten.
-Lochmühle, Frau Großmann vom Heimatverein Mühlsdorf möchte 2100 Unterschriften zur Restaurierung gemeinsam mit Lohm. Bürgermeister an LR Geißler übergeben.
Investor Häse überarbeit und speckt seinen Bauantrag leicht ab.
-René- Prokoph-Wanderweg von Schandau nach Gorisch gefährdet, der Buhmann ist Gorisch, deren Verwaltung „nichts beschließt“, Förderung fraglich, ganz nebenbei will Gorisch aus dem Tourismusverband.

polenztale-
r
Forums-Junkie
Beiträge: 1377
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 08.03.2020, 22:14
Zitat

WO DAS FÄLLEN ZU GEFÄHRLICH IST: SACHSENFORST LÄSST BÄUME SPRENGEN
Von Jan Berger

Leisnig - Rumms! Dann rauscht die Baumkrone krachend zu Boden. Statt die Säge anzusetzen, lässt der Sachsenforst neuerdings eine Sprengladung explodieren. Was sich recht martialisch anhört, gilt als ein Test für besondere Problembäume. Und deren Anzahl hat in den letzten Monaten im Sachsenwald erheblich zugenommen.

Per Sprengung wurden die Bäume entsorgt.
Per Sprengung wurden die Bäume entsorgt.
Stürme und die lange Trockenheit haben auch vielen Laubbäumen in Sachsens Wäldern ziemlich zugesetzt. Entweder sind bereits viele Äste abgestorben, oder der ganze Baum ist tot.

Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, unternahm der Sachsenforst nun einen aufsehenerregenden Pilotversuch.

An einem stark frequentierten und für Fahrzeuge schwer zugänglichen Wanderweg im Forst Klosterbuch standen 13 dieser alten toten Buchen.

Eine Spezialfirma wurde beauftragt, diese Bäume mit der Sprengung zu entsorgen. Alles klappte wie am Schnürchen.

Ein großer Vorteil ist, dass die Krone fällt, ohne andere Bäume zu beschädigen. Renke Coordes vom Staatsbetrieb Sachsenforst: "Außerdem ist Totholz auch für einen erfahrenen Waldarbeiter unberechenbar und kreuzgefährlich. Allein wegen der Erschütterung durch die Säge kommen oft Äste gefallen."

Ein Nachteil ist dagegen neben hohen Kosten auch der hohe Verwaltungs- und Abstimmungsaufwand. Eine Sprengung muss beantragt und genehmigt werden, bei der Absperrung gelten strenge Regeln. Der Versuch wird nun intern ausgewertet. Coordes: "Besonders für schwer zugängliche Gebiete - etwa an Steilhängen - kann das eine Alternative sein."

Die Stämme bleiben in bis etwa vier Metern Höhe stehen - das Totholz wird ein neues Heim für Insekten oder Vögel.

Ein noch größerer Nachteil: Die Saison der Vogelbrut ist in vollem Gange

Wegewächt-
er
Forums-Junkie
Beiträge: 2379
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 09.03.2020, 17:39
Zitat

Macht doch nix - sch... auf die Vögel! 🙁
Warum soll sich dann der Wanderer an Sperrungen halten?

Hier gehe ich, ich kann nicht anders! (frei nach M.L.)

spreewolf
Stiegengeher
Beiträge: 722
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 09.03.2020, 19:36
Zitat

......Aber die NPV hat bestimmt ökologische Sprenggelatine !! Au Backe, wer hatte diese Idee? 🙁
Stubbensprengen war früher mal üblich.
In der Kernzone kann ich mir solch eine Umweltferkelei aber nicht vorstellen. Oder ??

Mstreicher
Stiegengeher
Beiträge: 259
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Beitrag Re: Neues aus den Medien
am 09.03.2020, 21:49
Zitat

Wenn man schon ein Pilotprojekt mit Sprengen macht, kann man doch einen Piloten mit dem Hubschrauber losschicken. Mit an Bord sind zwei Teams: Das eine wirft ein paar Sprengsätze ab, um die verdorrten Bäume zu zerlegen. Das ist auch viel ungefährlicher, als von unten Sprengstoff am Baum anzubringen. Im Hubschrauber kann einem nämlich kein Ast auf den Kopf fallen. 😉
Das zweite Team (mit dem neu eingestellten Konformitäts-Hersteller) kann währenddessen mit einer Kamera heimliche Boofer aufspüren und melden. Oder die Kamera überwacht den Luftraum, damit ja niemand etwa mit einer Drohne die wahnwitzige Spreng-Aktion filmt.
Ob ich mir so was in der Kernzone vorstellen kann? Nach dem, was in der letzten Zeit so alles herausgelassen wurde, kann ich mir fast nichts nicht vorstellen ...

Da fällt mir gerade ein: Man könnte doch mit einer langen Sprengschnur den vom bösen Sturmwind mit Bäumen verhauenen und nun gesperrten Reitsteig wieder freilegen!! 😀

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