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Autor Thema:Kleine Stiegemtour
wandgerh
Neuling
Beiträge: 2
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Beitrag Kleine Stiegemtour
am 31.07.2018, 13:05
Zitat

Wandgerh 01. 05. 2018/2

DIE KLEINE STIEGENTOUR

Nur eine kleine Schicht von Bergsteigern begeht solche Stiegen. Dies sind Berg- oder Klet-terwege, die mit Hilfsmitteln versehen sind. Also mit Eisenklammern, Eisentritten, Stahl-griffen und –handläufen, auch Eisenketten und Stahlseilen. Meist sind diese Wege so über-haupt erst gangbar gemacht. Es handelt sich um Eisenwege, italienisch vie ferrate genannt (Einzahl via ferrata ), die diese Leute begehen. Der deutsche Alpenverein nannte sie kürzlich die Ferratisti. Mit ihnen also sind wir heute unterwegs, in der Sächsischen Schweiz.
Die S-Bahn bringt uns nach Schmilka-Hirschmühle, die Elbfähre hinüber auf die andere Uferseite ins Örtchen Schmilka. In Ruhe laufen wir die Ortsstraße aufwärts. Die Gaststätten haben am frühen Morgen noch geschlossen. Auch das Wasserrad in der kleinen Mühlengast-stube steht noch still. Aber die Bäckerei in der alten Mühle hat schon geöffnet. Etliche Touristen und Bergwanderer drängen sich.
Auf dem asphaltierten Wurzelweg geht es steil bergan. Neben uns ein Bachlauf, Hirsch-tränke genannt, mit beeindruckenden Mauern noch vom Holzflößen und als Hochwasser-schutz. Lichter Hochwald auf beiden Seiten. Halbrechts versteckt sich hinter dichtem Grün die Zwieselhütte. Dann biegen wir auf den Bergpfad in den Falkoniergrund ein. Anfangs führt er leicht ansteigend über Holzbalken, aber bald geht es über viele Stufen steil aufwärts. Plotzlich befinden sich Eisenhandläufe an der Seite. Wir müssen klettern. Falze im Fels verraten, dass es hier früher einmal Tritthölzer gab. Wohl schon vor Jahrzehnten. Die Falzlöcher, Felsvorsprünge und schmale Kerben nutzend klettern wir nach oben. Der Pfad führt dann oberhalb des Falkoniergrundes entlang, unter uns ein Waldmeer.
Doch danach führt eine lange Stufenreihe aufwärts auf die eigentliche Rotkehlchenstiege. Von der alten Vorgängertreppe ist nur noch der Handlauf geblieben, nun aber deutlich zu niedrig. Nach einer Rechtskehre ruft eine mächtig alte Steinstufenanlage. Vom Wetter rampo-niert und vom seit Jahrhunderten andauernden Benutzerstrom abgetreten.. Und mit etlichen Eisenhandläufen und Griffen versehen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind nun erfor-derlich. Und so klettern wir auf Felsschrägen und in Spalten nach oben. Die Eisengriffe und Handläufe sind sehr hilfreich. Oben werfen wir noch einen Blick zurück bzw. hinab.
Wir halten uns links und erreichen gleich den Zurückesteig, einen fast beschaulichen Wan-derweg im Hochwald. Doch gleich ruft geradeausführend eine lange Eisentreppe, sie bringt uns steil nach oben. In einer schmalen Felsenkluft geht es weiter, mit Trittbalken und einem Eisengriff ausgestattet. Ein kleiner Stahlsteg geleitet über eine kleine Schlucht, dann eine Engstelle und wieder ein Eisentreppchen. Dieser Weg führt auf und ab durch die Felsenwelt, über glatte Sandsteinflächen, durch enge Klüfte und über Stufenanlagen. Zum Schluss auch noch an Eisenketten entlang. Dieser Zurückesteig wurde durch diese Eiseneinbauten für die Allgemeinheit zugänglich gemacht. Also Eisen!
Eine Wegkreuzung wird erreicht. Wir wandern Richtung Heilige Stiege. Zunächst geht es durch Wald, dann über eine Eisenschräge und eine Stahltreppe. Aber danach stehen wir oben an der Heiligen Stiege. Sie wäre viele Jahrhunderte alt. Einst als Kirchsteig von Schmilka nach Lichtenhain genutzt. Bis zum Ende der 1960er Jahre bestand sie aus Holz, heute besteht sie aus Eisen . Damals haben die Bergenthusiasten vom VEB Sächs. Brücken- und Stahlhoch-bau Dresden die einzelnen Treppensegmente mühsam hier heraufgeschleppt. Wenige Jahre später räumte ein mächtiger Felsbrocken die Treppe wieder ab. Heute ist diese Eisenstiege einer der Hauptwanderwege der Sächsischen Schweiz. Also steigen auch wir auf den vielen Stufen hinab.
An der zweiten Holztreppe folgen wir links einem einsamen Wald- und Bergpfad , durch Unterholz, über Wurzeln und Steine, unter Felswänden und an Kletterfelsen vorbei. Aufmerk-samkeit und Trittsicherheit sind hier erforderlich. Es geht unter dem Sandsteinriesen Flucht-wand entlang. Schließlich erreichen wir einen kleinen sandigen Platz. Und hier befindet sich der Anfang der Fluchtwandstiege. In einer kleinen Kerbe ist nur der erste Eisengriff zu erken-nen . Hinauf wollen wir nicht. Aber vor etlichen Jahren ist der Autor einmal hier weiter hoch-gestiegen, in einer reisiggefüllten Schlucht. Angeblich habe oben einmal eine Eisenleiter gestanden. Heute müsste man klettern.
Auf Pfaden durchqueren wir ein Felsental, das Schneeberger Loch, und folgen weiter einem urwüchsigen Bergsteigerpfad. Es geht durch Unterholz und Gestrüpp, vorbei an Stein-brocken, Felsblöcken und Sandsteinriesen. An einigen Stellen muss man klettern. Manchmal geht es oberhalb steiler Abhänge entlang. Naturbelassen und wenig begangen ist der Pfad. Wir umrunden den Kletterriesen Schwarzes Horn und erreichen ein Tal. An der Felsenwand auf der rechten Seite führt die bekannte Rübezahlstiege senkrecht nach oben. Zumeist in einer schmalen Kluft. Erst vor Kurzem wurden viele ihrer Eiseneinbauten erneuert. Die neuen Klammern glänzen im Sonnenlicht. Weiter oben führt die Stiege durch eine Höhle hinauf. Der Durchschlupf nach oben ist so eng, dass man beim Hochsteigen den Rucksack abnehmen muss. Sonst bleibt man stecken. Dem Autor schon einmal passiert! In dieser Höhle hilft ein Eisentritt. Eine Familie mit Kindern macht sich gerade für den Aufstieg fertig. Sorgsam ver-sehen die Eltern ihre Kinder mit Sicherungsseilen. Aber ist dieser Kick wirklich nötig?
Steil führt nun der Abstiegspfad hinab Richtung Heringsgrund. Senkrecht geht es an einer Felswand hinab. Seit Jahren bestehen dort zwei Eisenklammern, aber trotzdem ist hier ziem-liche Kletterei erforderlich. Danach geht es steil nach unten. Der Heringsgrund wird durch-wandert. In Schmilka sind fast alle Gaststättenplätze besetzt. Hier herrscht nun Trubel. Die Fähre bringt uns ans andere Elbufer, der Zug heim.

Wandgerh

polenztale-
r
Moderator
Beiträge: 1575
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 31.07.2018, 20:37
Zitat

Wie viel Kilometer war die Tour?

Andreas P.
Forums-Junkie
Beiträge: 1227
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 01.08.2018, 19:33
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Mit ca. 6,5 km nicht all zu lang, aber ein schöner Weg allemal. Nur die vie-len Ab-kürzungszeichen kön-nte man näch-stes Mal raus-nehmen. Ich weiß schon, im Word geschrieben, automatischer Umbruch, kopieren, einfügen, fertig. Nächstes Mal bitte einfach nochmal drüber schauen - es liest sich besser.

Unwesentlich länger, aber noch erlebnisreicher wird der Weg übrigens, wenn man ihn bis zum Lehnsteig durchgeht.

wandgerh
Neuling
Beiträge: 2
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 03.08.2018, 13:24
Zitat

Vielen Dank für den Tipp - mache ich beim nächsten Mal, Anbei noch zwei Bilder von der Wanderung.
Image
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Andreas P.
Forums-Junkie
Beiträge: 1227
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 03.08.2018, 18:47
Zitat

Nicht schlimm, aber ich muss an des Administrators Stelle gleich noch was nörgeln - mach künftig um Himmelswillen die Bilder kleiner. 150-200 kB reichen für die Bildschirmanzeige, bei den vorliegenden 4 MB bekommen wir zu schnell Speicherplatzprobleme.

EricF
Stiegengeher
Beiträge: 899
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 03.08.2018, 22:18
Zitat

Bilder verkleinert.

"Nur Dreck, wo Du hinguckst. Ich komme in die Kabine, da steht keiner auf, da hört keiner zu - kein Anstand. Lauter Ossis." (Rolf Schafstall)

spreewolf
Stiegengeher
Beiträge: 946
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 04.08.2018, 08:45
Zitat

Ist eine interessante Strecke. Danke dafür. So komplett bin ich da schon ewig nicht mehr gewesen. Das werde ich mal wieder auffrischen.

🙂

polenztale-
r
Moderator
Beiträge: 1575
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 25.04.2019, 21:44
Zitat

E I N E K L E I N E S T I E G E N T O U R

Vom Nationalparkbahnhof Bad Schandau bringt uns die Fähre hinüber in die Stadt. In Ruhe laufen wir über den Marktplatz und am Fünfsternehotel entlang. Dann führt uns der Elberadweg am Strom weiter, vorbei an Schiffswerft und dem Straßendorf Postelwitz. Am Eingang in den Zahnsgrund geht es steil aufwärts, zum Einstieg in eine Stiege.
Über viele Stufen führt der OBRIGENSTEIG in Biegungen bergan. Der Weg wurde frei-gesägt. Umgebrochene Bäume hat man beiseite geräumt. Die Stufenreihe bringt uns an Fels-formationen vorbei in ein Sandsteintor und weiter unter Felwänden aufwärts. Hier ist es zu jeder Jahreszeit kalt! Oben auf der Höhe lohnt ein Abstecher nach rechts zu einigen glatten Felsköpfen. Es bietet sich ein schöner Ausblick aufs Elbtal. Dann folgen wir unserem breiten Waldweg in leichtem Auf un Ab hin zum Schrammtor.
Nach dem Überqueren des Elbleitenweges geht es hurtig aufwärts. Moment! War da nicht rechter Hand früher einmal der Auftrittsort des Bergsteigerchores Kurt Schlosser. Zu seinen alljährlichen Konzerten in freier Natur. Vor vielen Jahrzehnten! Auf einigen heute völlig zugewachsenen Terrassen standen damals die Sänger. Aus weit über hundert Männerkehlen kam ein mächtiger voller Klang. Weiter hinten postierte sich meist auf einem Felsen eine Instrumentalgruppe, oft Jagdhornbläser. Damals war es auch so, dass verschiedentlich Sänger Besuchergruppen von einem Bahnhof unten im Elbtal abholten und hier herauf führten. Und nach dem Konzert blieb vom Chor meist eine Nachhut zurück. Auch wenn wir schon weit fort waren, hörten wir immer noch diesen Restchor singen. Leider hatten die Massen von Besu-chern die Umgebung und ihre Natur arg ramponiert. Schön, wenn heute fast alles wieder zugewachsen ist!
Aber nun steigen wir hoch zum Schrammtor und schauen uns dort die Sandsteinfelsen und mit tief ausgetretenen Kraxelwegen an. Linker Hand führt ein Bergsteigerzustieg zum Mittleren Schrammtor, einer weiteren Felsenschlucht. Ein Besuch unterbleibt heute. Wir folgen dem breiten Wanderweg Vordere Promenade. Links verstecken sich im Hochwald die Felsen der Schrammsteinkette. Immer wieder zweigen Bergsteigerzustiege zu Klettergipfeln ab. In einer Kurve zeigt ein Wegweiser geradeaus zu einer bekannten Stiege.
Nun ruft uns der WILDSCHÜTZENSTEIG! Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind jetzt erforderlich. Nach wenigen Metern grüßt ein kleines Haus. Drinnen befindet sich eine Infor-mationstafel über das Bergrettungswesen des Elbsandsteingebirges: sie handelt vom Sama-riterdienst des Sächsischen Bergsteigerbundes, später dem Bergrettungsdienst, dann Bergun-falldienst und heute der Bergwacht. Aber gleich führen uns einige Steinstufen und dann eine fast senkrechte Eisenleiter nach oben. Weitere Leitern folgen. Diese Stiege führt fast nur in einer Felsenschlucht empor, steile Sandsteinwände auf beiden Seiten. In der Langen Kerbe bringen uns vier Stahlleitern sowie wenige Steinstufen höher hinauf. Über weitere Leitern und etliche Stufen gelangen wir zu einer Eisenkanzel mit zwei fast senkrechten Stahlleitern. Eine Holzstufenreihe geleitet uns schließlich zu einem Rastplatz.
Auf einer Stufenreihe geht es aufwärts, dann aber über zwei fast senkrechte Stahlleitern weiter hinauf. Über Stufen, durch Engstellen und über eine Eisentreppe erreichen wir die Schrammsteinaussicht. Von diesem Höhenpunkt bestehen einfach beeindruckende Ausblicke, zum Zirkelstein und zu den Zschirnsteinen, zum Falkenstein und zur Hohen Liebe. Genug! Interessanter sind heute die mächtig aufragenden Nachbargipfel: Hoher und Mittlerer Tor-stein. Der vorn stehende Mittlere besitzt an seiner uns abgewandten Ostseite eine bekannte Stiege, den EISENKLAMMERNWEG. Schon zu ihm hin zu gelangen, ist für einen Einzel-gänger etwas problematisch. Im Kletterführer 1981 wurde er mit Schwierigkeitsgrad 2 ange-geben. Es wäre in einem Kamin hochzuklettern, dann ginge es über diese Eisenklammern hoch zum Gipfel. - Für Stiegenfreunde ist von hier weiteres Interessantes zu sehen. Unten am Felsmassiv der Torsteinkette beginnt am Vorderen Torsteinkegel eine andere Stiege, die SANDREIßE. In einer Schlucht wird emporgestiegen und durch Engstellen hindurchge-zwängt. Dann ist einer weiteren Schlucht nach links zu folgen und an deren Ende eine Schwelle zu überklettern. Weiter hinauf geht es auf einer Felsrippe im rutschigen Sand zum Ausstieg nahe des Felsturmes Tante.
Auf dem Rückweg folgen wir dem SCHRAMMSTEINGRATWEG. Zunächst eben bis zu einem Abzweig, wo die Stiege Mittelwinkel links abbiegt. Nun führt uns dieser Gratweg über eiserne Kunstbauten und Engstellen auf und ab. Mitunter ist der Sandstein zu tiefen Furchen ausgetreten. Es geht eine lange Eisenleitertreppe hinab zu einem Wegweiser.
Hier nun zweigt die Stiege JÄGERSTEIG rechts ab. Von einem Stahlpodest führen fast nur senkrechte Eisenleitern und Leitertreppen steil hinab. Beiderseits sichern stabile Eisengelän-der. Ein Zwischenpodest und ein Absatz bremsen den rasanten Abstieg. Zum Schluss geht es noch eine weitere richtig senkrechte Eisenleiter hinab. Herrlich! Kaum vorstellbar, dass diese Stiege bis in die 1960er Jahre voll aus Holz bestand. Auf vielen Stufen steigen wir nun hinab zur Wegkreuzung mit der Vorderen Promenade, der wir links folgen. Wieder passieren wir das Schrammtor und laufen geradeaus auf dem breiten Weg zum Obrigensteig.
An einem Wegweiser aber halten wir uns rechts. Die Stiege im LATTENGRUND führt auf vielen Holzstufen mäßig im Wald bergab. Nach einer Biegung verläuft sie fast romantisch zwischen immer höher werdenden Felswänden entlang. Ein Wegstück begleitet uns ein klei-ner Wasserlauf. Dann geht es auf einer langen Holzstufenreihe hinab in den Zahnsgrund.
Nur ein kleines Stück bewandern wir die Straße im Grund nach links. Dann führt die Wanderwegemarkierung hinab nach Postelwitz, der wir aber nur kurz folgen. Gleich geht es rechts auf dem abzweigenden KIRSCHWEG weiter. Dieser verläuft fast romantisch oberhalb der Häuser von Postelwitz und zugleich unterhalb von Felswänden und bewaldeten Hängen entlang. Er ist wohl weniger begangen und führt an Buschbewuchs, Siedlungshäusern mit Feriencharakter und an Hanggrundstücken entlang. Auf einer Stufenreihe steigen wir hinab zur Talstraße mit dem Elberadweg. Diesem folgen wir nach Bad Schandau zur Fähre.

Gerhard Proske ausNünchritz

Roland
Stiegengeher
Beiträge: 520
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Beitrag Re: Kleine Stiegemtour
am 26.04.2019, 19:17
Zitat

Der Eisenklammernweg geht nicht an der von der Schrammsteinausicht aus abgewandten Ostseite, sondern Westseite des Mittleren Torsteines hoch. Er ist keine Stiege, sondern ein Kletterweg (2) und nicht für Wanderer zugänglich. Er wurde vor über 100 Jahren als Zugang zum Hohen Torstein erfunden: Man mußte erst den Alten Weg (1) auf den Mittleren Torstein hochklettern, dann die Eisenklammern auf der Westseite und einen Kamin (der hochzu schwierig ist/2) runterklettern, dann zur Nordseite des Hohen Torsteines queren und dann dort den Alten Weg (2) hoch. Um direkt (waagerecht) zum Einstieg des Eisenklammernweges zu gelangen, muß man die Seydesche Variante (2) klettern, ein schmales Felsband direkt über dem Abgrund an der Westseite des Mittleren Torsteines entlang an einem Sicherungsring vorbei. Der Eisenklammernweg ist nur etwas für Kletterer.

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