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auch als
Tritte (Bild) benutzt werden.
Nichts für schwache Nerven. Ein
gewisses Maß an
Schwindelfreiheit und auf jeden
Fall Trittsicherheit sind hier
angebracht. Nach diesem leider
etwas kurzen Steilstück gelangen
wir auf die obere Rampe die
schräg aufwärts zu einem
schmalen Durchgang zwischen der
Felswand und der Jammerspitze,
einem markanten Kletterfelsen
führt. Sollten stark
übergewichtige Stiegenfreunde
bis hierher gekommen sein, wird
es nun im wahrsten Sinne des
Wortes eng. Der
Durchgang an der Jammerspitze (Bild) wird zwar mit
einigen Holzbohlen in seiner
Schwierigkeit entschärft, ist
aber so schmal, dass er
eigentlich nur
„Normalgewichtigen“ leicht fallen
wird. Auf der anderen Seite des
Durchgangs führt eine
Holzleiter (Bild) nach unten. Die eigentliche
Stiege ist hier zu Ende. Weiter
geht es aber immer noch relativ
steil bergan (Bild). Bis
zur Oberen Affensteinpromenade
helfen uns stellenweise
Metallklammern beim Aufstieg.
Die Zwillingsstiege sollte nur
im Aufstieg begangen werden. Der
Abstieg wird ausdrücklich
untersagt (Bild).
Wer den Tipp per Karte nachvollziehen möchte, sollte am besten über die Wanderkarte "Schrammsteine Affensteine", Maßstab 1:10.000 vom Böhmverlag verfügen. Eine Übersicht der wichtigsten Stiegen und Aussichtspunkte der Sächsischen Schweiz gibt es in der Stiegenmatrix. Die Zwillingsstiege wurde im Zeitraum März/April 2014 saniert. Aktuelle Bilder und Informationen dazu gibt es im Bericht des Stiegenpaten. |
Eine
der spektakulärsten Steiganlagen in der
Sächsischen Schweiz ist die
auch als